<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>KRFD-News</title><description>KRFD-News: Nachrichten des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V.</description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/</link><language>de</language><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:43:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://kinderreichefamilien.de/krfd-news.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Einwanderungsland beeinflusst Geburtenverhalten</title><description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, dieses Vorurteil: Migranten bekommen mehr Kinder als Deutsche. Das die gesellschaftliche Sozialisierung jedoch einen stärkeren Einfluss, als die ursprüngliche Herkunft hat, wird dabei nicht beachtet. Laut einer Untersuchung der Universität Rostock hat das jeweilige gesellschaftliche Umfeld starke Auswirkungen auf die Geburtenrate. So haben Migranten in der zweiten Generation in Frankreich und den Niederlanden mehr Kinder als in Deutschland oder der Schweiz. Das deckt sich mit den allgemeinen Geburtenraten in den jeweiligen Ländern. Die Studie bestätigt jedoch den bekannten Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Geburtenrate: Akademiker bekommen weniger Kinder, in allen Ländern.</p> <p>Nähere Informationen finden Sie <a href="http://www.demografische-forschung.org/archiv/defo1201.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/einwanderungsland-beeinflusst-geburtenverhalten.html</link><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:43:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/einwanderungsland-beeinflusst-geburtenverhalten.html</guid></item><item><title>Stiftung unterstützt Akademiker mit Kindern</title><description><![CDATA[<p>Die&nbsp;CHRISTIANE NÜSSLEIN-VOLHARD-STIFTUNG leistet aktive Unterstützung für begabte Akademikerinnen, um die Vereinbarkeit der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und die Betreuung des eigenen Nachwuchses zu sichern. Dafür wird eine monatliche finanzielle Unterstützung für Haushalt und Kinderbetreuungskosten gezahlt.</p> <p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.cnv-stiftung.de/index.php?id=2" target="_blank">Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung</a></p> <p>Einen Medienbericht auf "Zeit-Online" finden Sie <a href="http://www.zeit.de/2012/16/C-Wissenschaftlerinnen" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/stiftung-unterstuetzt-akademiker-mit-kindern.html</link><pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:28:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/stiftung-unterstuetzt-akademiker-mit-kindern.html</guid></item><item><title>Wir brauchen Sie!</title><description><![CDATA[<p>Sie beschäftigen sich mit der Familienpolitik und auch mit der Berichterstattung darüber im Internet, Print, TV und Radio? Sie haben entsprechende Google Alerts eingerichtet mit den passenden Stichwörtern? Sie können Facebook, Twitter, You Tube, und Google+ bedienen? Sie haben Zeit in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des KRFD, die entsprechende Gruppen und Tools zu betreuen und die Diskussionen im Gang zu halten?</p> <p><strong>Dann brauchen wir Sie! Für den stetig wachsenden interaktiven Dialog suchen wir eine ehrenamtliche Verstärkung, die Lust und Zeit hat, die Kommunikation in den elektronischen Medien in die Hand zu nehmen.</strong></p> <p>Interessenten melden sich gerne unter: thomas.franke@kinderreiche-familien.de oder unter 0152/336-888-69. Hier erhalten Sie weitere Informationen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.</p> <p>Beste Grüße<br>Dipl.-Pol. Thomas Franke</p> <p>Sprecher des Vorstandes<br>Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.<br>Unsere Kinder. Eure Zukunft.<br>Korschenbroicher-Str. 83<br>D-41065 Mönchengladbach<br>Mobil: 0049 (0) 152 336 888 69<br>www.kinderreichefamilien.de<br>In Zusammenarbeit mit www.elfac.org</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/wir-brauchen-sie-56.html</link><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:14:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/wir-brauchen-sie-56.html</guid></item><item><title>Prägende Beispiele</title><description><![CDATA[<p>Einzelkinder sind auf Grund der Orientierung an der Kleinfamilie in Deutschland heute rein quantitativ gesehen nichts "Besonderes" mehr. Aber genau das sind sie - für die Eltern, wie auch meist im eigenen Selbstverständnis. Dass Geschwisterkinder jedoch eine wichtige prägende Funktion wahrnehmen, zeigt Dorothea Siems in ihrem Meinungsartikel in der Zeitung "Die Welt" auf:</p> <p>Den vollständigen Artikel lesen Sie <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13941333/Geschwister-sind-gut-fuer-Charakter-und-Entwicklung.html" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/praegende-beispiele.html</link><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:16:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/praegende-beispiele.html</guid></item><item><title>Debatte über Demographieabgabe geht weiter</title><description><![CDATA[<p>Die Debatte über eine mögliche Demographieabgabe für Kinderlose geht weiter. Immer mehr Befürworter melden sich zu Wort. So, wie Annette Rollmann bei Deutschlandradio Kultur. Sie findet: "Es geht nicht um eine Bestrafung der Kinderlosen. Jeder möge seinen Lebensentwurf selbst bestimmen, mit oder ohne Kinder. Es geht einzig und allein um Geld und Leistung in der Solidargemeinschaft."</p> <p>Den Artikel finden Sie <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1712036/" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/debatte-ueber-demographieabgabe-geht-weiter.html</link><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:10:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/debatte-ueber-demographieabgabe-geht-weiter.html</guid></item><item><title>Familienprogramm vorgestellt</title><description><![CDATA[<p><strong>Für eine erkennbare Mehrkindpolitik in Deutschland</strong></p> <p>Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD) stellt sein Familienprogramm vor.</p> <p>(Düsseldorf, 1.3.2012) Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestimmen momentan die Debatte in Deutschland. Der Fokus auf dieses Thema lässt jedoch die Interessen einer wichtigen Gruppe unter den Familien mehr oder weniger außen vor: die, der Mehrkindfamilien. Hier bleibt bei den meisten Familien mit drei oder mehr Kindern allein aus organisatorischen Gründen ein Partner hauptsächlich für die Kinderbetreuung zuständig. Diese Familienmodelle werden in der aktuellen Politik nicht nur nicht berücksichtigt, sondern auch benachteiligt.<br>Elisabeth Müller, Vorstandsvorsitzende des KRFD: „Wer politisch dafür Sorge trägt, dass Eltern so schnell und reibungslos wie möglich in den Arbeitsprozess zurückkehren, verhindert geradezu kinderreiche Familien. Das mag volkswirtschaftlich und kurzfristig sinnvoll sein. Im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft ist der eingeschlagene Weg jedoch fatal.“</p> <ul> <li>Der KRFD fordert daher eine Weiterentwicklung des Ehegattensplittings hin zu einer konkreten Förderung der Familien mit Kindern. Dabei sollte die Besteuerung die tatsächliche Familiengröße berücksichtigen.&nbsp;</li> <li>Bei den Sozialversicherungen sollte das Existenzminimum für Kinder vom Einkommen abgezogen werden, bevor die Sozialabgaben berechnet werden.&nbsp;</li> <li>Die anrechenbare Erziehungszeit sollte erhöht werden. Auch wegfallende Arbeitszeit zur Teilzeitarbeit könnte hier für mehrere Jahre sinnvoll mit eingerechnet werden.</li> <li>Die Rentenversicherung sollte durch den Einbau eines Kinderfaktors in der Gesetzlichen Rentenversicherung ergänzt werden.&nbsp;</li> <li>Betreuungskosten sollten nicht weiter derart restriktiv gehandhabt werden. Der KRFD fordert, die Begrenzung der Absetzbarkeit deutlich zu erhöhen, zum Beispiel auf 8.000 Euro.&nbsp;</li> <li>Im Bezug auf die ausreichenden Möglichkeiten von Eltern, wieder Fuß in der Wirtschaft zu fassen regt der KRFD an, über eine Weiterentwicklung der aktuell existierenden Quotendebatte nachzudenken und auch Mütter und Väter zu berücksichtigen, zum Beispiel bei Teilzeitstellen.</li> </ul> <p>Elisabeth Müller: „Momentan ist die Entscheidung für eine Großfamilie in Deutschland fast nicht möglich. Denn viele Eltern entscheiden sich wegen der starken finanziellen Belastung gegen Kinder oder sehen bei einem oder zwei Kindern ihre absolute Leistungsgrenze erreicht, weil sie die Familie ansonsten nicht mehr mit der notwendigen Berufstätigkeit kombinieren können. Der KRFD will in Deutschland nicht nur arme und reiche Kinder! Wir wollen Kinder aller Schichten und Hintergründe und wir brauchen sie.“</p> <p>Der KRFD wird sich in Zukunft verstärkt dafür einsetzen, dass sich die sozialen und politischen Rahmenbedingungen zu Gunsten kinderreicher Familien entwickeln.</p> <p><br>Für Rückfragen/Anmerkungen:<br>Thomas Franke<br>Sprecher des Vorstandes<br>thomas.franke@kinderreiche-familien.de<br>030/2096-2831 od. 0176/1165-1534</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/familienprogramm-vorgestellt-35.html</link><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:35:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/familienprogramm-vorgestellt-35.html</guid><enclosure url="http://kinderreichefamilien.de/tl_files/vkrf/newsletter/dok_pk_010312/Das Familienprogramm des KRFD.pdf" length="576726" type="application/pdf" /><enclosure url="http://kinderreichefamilien.de/tl_files/vkrf/newsletter/dok_pk_010312/Pressemitteilung KRFD Familienprogramm.pdf" length="122820" type="application/pdf" /></item><item><title>Demographie-Abgabe - Die Debatte geht weiter ....</title><description><![CDATA[<p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://theeuropean.de/marco-wanderwitz/10016-familie-kinder-zukunft?utm_source=owly&amp;utm_campaign=TE-Postings">Der Meinungsartikel in "The European"</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/demographie-abgabe-die-debatte-geht-weiter.html</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/demographie-abgabe-die-debatte-geht-weiter.html</guid></item><item><title>Zeit-Kommentar zur &quot;Kinderlosenabgabe&quot;</title><description><![CDATA[<p>Der KRFD hat gegenüber ausgewählten Medien Stellung bezogen. Eine umfassendes Familienkonzept des KRFD wird am 1. März im Rahmen einer Pressekonferenz in Düsseldorf (nähere Infos folgen) vorgestellt. Hier ein interessanter Beitrag zum Thema in der "Zeit".</p> <p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2012-02/familienpolitik-abgabe-kinderlose/komplettansicht">Der Kommentar in der Zeit</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/zeit-kommentar-zur-kinderlosenabgabe.html</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/zeit-kommentar-zur-kinderlosenabgabe.html</guid></item><item><title>Bundesregierung bestätigt dramatischen demographischen Wandel</title><description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung bestätigt in ihrer Antwort auf eine Parlamentarische Anfrage der SPD den bevorstehenden dramatischen Bevölkerungsrückgang von bis zu 17 Millionen Einwohnern.&nbsp;</p> <p>Demnach nimmt die Bevölkerung seit dem Jahr 2003 ab und ist mit Stand vom März vergangenen Jahres auf 81,7 Millionen Einwohner gesunken, weil die Zahl der Sterbefälle die Zahl der Geburten immer mehr übersteigt und die hohen Sterbefallüberschüsse seit 2003 nicht mehr von Wanderungsüberschüssen ausgeglichen werden, also der positiven Differenz zwischen Zuzügen nach und Fortzügen aus Deutschland. </p> <p>„Elementar verändern“ wird sich laut Vorlage auch der Altersaufbau der Bevölkerung. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten werde der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung deutlich steigen. Heute bestehe sie mit jeweils einem Fünftel noch fast zu gleichen Teilen aus Kindern und jungen Menschen unter 20 Jahren und aus 65-Jährigen und Älteren. Im Jahr 2030 würden die 65-Jährigen und Älteren bereits etwa 29 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Im Jahr 2060 werde dann jeder Dritte (34 Prozent) 65 Jahre oder älter sein.</p> <p>Mit der wachsenden Zahl alter und hochbetagter Menschen wird den Angaben zufolge in den nächsten Jahren auch die Zahl der Pflegebedürftigen zunehmen. Nach Vorausberechnungen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder werde ein Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit rund 2,42 Millionen auf rund 2,9 Millionen bis zum Jahr 2020 und auf rund 3,37 Millionen bis zum Jahr 2030 prognostiziert.&nbsp;</p> <p>Trotz abnehmender Bevölkerungszahlen werde auch die Zahl der privaten Haushalte in den nächsten Jahren noch weiter steigen. Mit dem Anwachsen kleiner Haushalte wachse die Nachfrage nach Wohnraum pro Kopf und damit die Wohnraumnachfrage insgesamt an.</p> <p>Die SPD stellt schon in ihrer Präambel des Fragenkatalogs fest: "Deutschland muss sich vor dem demografischen Wandel nicht fürchten. Die Potentiale des Landes sind groß und Zuversicht in die sinnvolle Gestaltung der Dinge ist erlaubt. Deutschland kann auch mit deutlich weniger Menschen und anderen Altersstrukturen ein Land mit Wohlstand auf dauerhaft hohem Niveau – ökonomisch erfolgreich, ökologisch vernünftig und sozial gerecht und stabil, nachhaltig, friedlich und demokratisch bestimmt – bleiben."</p> <p>Die Bundesregierung will ihre Demographiestrategie im Frühjahr 2012 vorlegen.</p> <p>Die Antwort auf die Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion finden Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708372.pdf">hier</a>.</p> <p>Beitrag mit Material von hib (Heute im Bundestag)</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/bundesregierung-bestaetigt-dramatischen-demographischen-wandel.html</link><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:21:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/bundesregierung-bestaetigt-dramatischen-demographischen-wandel.html</guid></item><item><title>So wird's gemacht</title><description><![CDATA[<p>Sicher kennt jede Mutter oder jeder Vater einer kinderreichen Familie die Situation, dass angeblich so familienfreundliche Angebote auf eine bestimmte Anzahl von Kindern limitiert sind. Meist steht dann im Kleingedruckten "... für bis zu drei Kinder". Oder man wird unter Generalverdacht gestellt, nach dem Motto: "Das sind doch bestimmt nicht alles Ihre eigenen Kinder."</p> <p>Nicht so das Legoland in Günzburg. Hier unterstützt der Betreiber seit der Gründung des Freizeitparks im Jahre 2002 die Bayerische Landesstiftung "Hilfe für Mutter und Kind." Kinderreiche Familien erhalten hier kostenlos Dauerkarten für den Park. Der KRFD unterstützt dieses dauerhafte Unterstützungsprojekt und macht gerne auf das Angebot aufmerksam. </p> <p>Nähere Infos finden Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cleankids.de/2012/01/27/bayern-freier-eintritt-ins-legoland-deutschland-fur-kinderreiche-familien/19361">hier</a>.&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/so-wirds-gemacht.html</link><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:31:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/so-wirds-gemacht.html</guid></item><item><title>Mehr Geschwisterkinder in Deutschland</title><description><![CDATA[<p>Zwei Meldungen des Statistischen Bundesamtes geben Hoffnung! Am 6. Januar 2012 wurde ein Anstieg der Geschwisterkinder vermeldet. Demnach waren 45% aller in 2010 geborenen Kinder das zweite oder dritte Kind ihrer Mutter. Einen signifikanten statistischen Unterschied gibt es bei der Grenze zum vierten Kind. Lediglich 5% der Neugeborenen erfüllten dieses Kriterium. Viele Mütter und Väter in Deutschland sagen offensichtlich: "Zwei oder drei Kinder, dann ist Schluss!"</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/01/PD12__005__12641.psml">307.000 Geschwisterkinder</a></p> <p>In zeitlichem Zusammenhang meldet das Statistische Bundesamt auch einen Bevölkerungszuwachs. Der erste seit nunmehr acht Jahren. Die Bevölkerung Deutschlands stieg um über 50.000 Menschen auf insgesamt 81,80 Millionen. Grund sind allerdings nicht die oben erwähnten steigenden Geburtenraten bei Geschwisterkindern sondern der sogenannte "Wanderungsgewinn". Er verzeichnet das positive Saldo an Zuzügen nach Deutschland aus dem Ausland.&nbsp;</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/01/PD12__014__12411.psml">240.000 Menschen Wanderungsgewinn</a></p> <p>Der Wehrmutstropfen: Soziologische Untersucheungen bestätigen immer wieder, dass Zu- und Abwanderung extrem volatil sind. Sie hängen unmittelbar mit der Lebensattraktivität des jeweiligen Landes zusammen und unterliegen somit auch wirtschaftlichen Schwankungen. Beständige Bevölkerungssicherung ist nur durch Neugeborene zu leisten. Und hier meldet das Statistische Bundesamt weiterhin schlechte Zahlen. Das aktuelle Geburtendefizit wird auf 170-185.000 Menschen veranschlagt.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/mehr-geschwisterkinder-in-deutschland.html</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:25:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/mehr-geschwisterkinder-in-deutschland.html</guid></item><item><title>Änderung des Steuerrechts für 2012</title><description><![CDATA[<h2 class="information">Verbesserung der steuerlichen Berücksichtigung von <a class="glossary-link" title="Ansicht in neuem Fenster: Kinderbetreuungskosten" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/K/009__Kinderbetreuungskosten.html" onclick="window.open(this.href); return false;">Kinderbetreuungskosten  [<span style="font-size: xx-small;">Glossar</span>]</a></h2> <p class="information">Für Eltern ergeben sich ab dem 1. Januar 2012 deutliche  Erleichterungen bei der steuerlichen Berücksichtigung von  Kinderbetreuungskosten. Die Neuregelung verzichtet auf die persönlichen  Anspruchsvoraussetzungen bei den Eltern, wie zum Beispiel Erwerbstätigkeit,  Ausbildung, Krankheit, Behinderung. Wer Kinderbetreuungskosten hat, soll diese  künftig steuerlich geltend machen können. Nur die Aufwendungen an sich müssen -  wie bisher - belegt werden können. Insgesamt reduziert sich der Nachweis- und  Erklärungsaufwand bei der „Anlage Kind“ zur Einkommensteuererklärung  deutlich.</p> <p class="information">Im Rahmen des bisherigen Abzugshöchstbetrags von 2/3 der  Aufwendungen, höchstens 4.000 <a class="glossary-link" title="Ansicht in neuem Fenster: Euro" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/E/007__Euro.html" onclick="window.open(this.href); return false;"><span style="color: #555555;">Euro</span><span style="color: #555555;">  [</span><strong><span style="color: #d95700; font-size: xx-small;">Glossar</span></strong><span style="color: #555555;">]</span></a> pro Jahr und Kind werden  Kinderbetreuungskosten nunmehr einheitlich als <a class="glossary-link" title="Ansicht in neuem Fenster: Sonderausgaben" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/S/014__Sonderausgaben.html" onclick="window.open(this.href); return false;"><span style="color: #555555;">Sonderausgaben</span><span style="color: #555555;"> [</span><strong><span style="color: #d95700; font-size: xx-small;">Glossar</span></strong><span style="color: #555555;">]</span></a> berücksichtigt. Mögliche  Wirkungen, die durch die Bezugnahme außersteuerlicher Regelungen auf steuerliche  Bezugsgrößen entstehen könnten, z.B. bei der Berechnung der Elternbeiträge für  die Betreuung in Kindertagesstätten, werden durch eine gesetzliche Klarstellung  vermieden.</p> <h2 class="information">Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze für volljährige Kinder beim <a class="glossary-link" title="Ansicht in neuem Fenster: Familienleistungsausgleich" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/F/011__Familienleistungsausgleich.html" onclick="window.open(this.href); return false;">Familienleistungsausgleich  [<span style="font-size: xx-small;">Glossar</span>]</a></h2> <p class="information">Nach der bisherigen Regelung waren der Anspruch auf Kindergeld  bzw. die <a class="glossary-link" title="Ansicht in neuem Fenster: Freibetrag" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/F/005__Freibetrag.html" onclick="window.open(this.href); return false;"><span style="color: #555555;">Freibeträge</span><span style="color: #555555;"> [</span><strong><span style="color: #d95700; font-size: xx-small;">Glossar</span></strong><span style="color: #555555;">]</span></a> für Kinder bei volljährigen  Kindern neben den sachlichen Voraussetzungen (wie z. B. Studium) auch davon  abhängig, dass die eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes den Betrag von 8.004  Euro nicht übersteigen.</p> <p class="information">Nach der ab 2012 geltenden Neufassung durch das  Steuervereinfachungsgesetz 2011 wird ein volljähriges Kind zwischen 18 und 25  Jahren unabhängig von seinen eigenen Einkünften und Bezügen berücksichtigt. Nach  Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums allerdings  nur, wenn es keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, die seine Zeit und Arbeitskraft  überwiegend in Anspruch nehmen. Dies erspart den Eltern zukünftig umfangreichen  Ermittlungs- und Erklärungsaufwand sowohl im Rahmen des Kindergeldantrags  gegenüber den Familienkassen als auch im Rahmen der Einkommensteuererklärung. In  diesem Zusammenhang wird auch auf die Anrechnung eigener Einkünfte und Bezüge  beim Freibetrag für die Abgeltung des Sonderbedarfs eines sich in  Berufsausbildung befindenden, auswärtig untergebrachten volljährigen Kindes ab  2012 verzichtet.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/aenderung-des-steuerrechts-fuer-2012.html</link><pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:29:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/aenderung-des-steuerrechts-fuer-2012.html</guid></item><item><title>Demographischer Wandel - die Lösung ist &quot;ganz einfach&quot;</title><description><![CDATA[<p>Das Berliner Demographie Forum ist eine begrüßenswerte Initiative der European School of Management and Technology in Berlin, auf die wir gerne aufmerksam machen: <a href="https://www.berlinerdemografieforum.org/de/index.html">https://www.berlinerdemografieforum.org/de/index.html</a></p> <p>Hoffentlich wird das Lebensmodell der Mehrkindfamilie neben allen weiteren Aspekten des Themas auch mit diskutiert. Wie wenig jedoch diese augenfällige Lösung derzeit im Fokus der Politik steht, zeigt unter anderem der Demographiebericht der Bundesregierung. Er erwähnt mit keinem Wort kinderreiche Familien. Wohl aber werden die dramatischen Konsequenzen des demographischen Wandels aufgezeigt.</p> <p>&nbsp;Hier einige Zitate:</p> <p>&nbsp;S. 231:&nbsp;„Ab dem Jahr 2015 ist von einer spürbaren Verringerung der Bevölkerung im Alter von 20 bis 64 Jahren auszugehen. Dieser Prozess wird sich ab dem Jahr 2020 nochmals beschleunigen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge der sogenannten Babyboomer-Generation aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Sie hinterlassen eine Lücke, die durch die in den Arbeitsmarkt eintretenden geburtenschwachen Jahrgänge nicht ausgeglichen werden kann. Im Jahr 2030 wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter voraussichtlich rund 6,3 Millionen Menschen weniger umfassen als noch im Jahr 2010. Dabei wird von einer Nettozuwanderung von jährlich 200.000 Personen ab dem Jahr 2020 ausgegangen. Wandern im Saldo weniger Menschen nach Deutschland zu, fällt der Rückgang der Erwerbsbevölkerung entsprechend höher aus.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>S. 234:&nbsp;„Rückgang und Alterung der Bevölkerung haben zudem auch Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Zum einen sind Veränderungen in der Höhe und in der Relation von Konsum und Ersparnis zu erwarten. Zum an-deren wird es deutliche Verschiebungen der Konsumstruktur geben. Wie sich diese Effekte auf Unternehmens- und Beschäftigungsstrukturen auswirken, ist schwer vorherzusagen, da sich unterschiedliche Nachfrageeffekte kompensieren können. Zugleich sind diese demografisch bedingten Veränderungen der Wirtschaftsstrukturen gängige marktwirtschaftliche Prozesse. Die Politik kann und will diese Veränderungen begleiten, indem sie Problembewusstsein weckt, Lösungsansätze aufzeigt und Rahmenbedingungen verbessert.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>S. 235:&nbsp;„Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein umlagefinanziertes Alterssicherungssystem, das heißt die Leistungen (insbesondere Altersrenten, aber auch Renten an Erwerbsgeminderte und Hinterbliebene) werden aus den laufenden Einnahmen finanziert. Der demografische Wandel stellt umlagefinanzierte Alterssicherungssysteme vor Herausforderungen. Sinkt die Zahl der Beitragszahler und steigt die Zahl der Leistungsberechtigten, würde dies ohne die bereits ergriffenen Gegenmaßnahmen zwangsläufig zu erhöhtem Finanzierungsdruck führen. Nach den Modellrechnungen der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung (Variante mit einem Zuwanderungsüberschuss von 200.000 Personen pro Jahr ab 2020) wird die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren bis 2030 um über 6 Millionen sinken und die Zahl der Älteren im selben Zeitraum um mehr als 5 Millionen steigen.“</p> <p>&nbsp;</p> <p>S. 237:&nbsp;„Wie die Gesetzliche Krankenversicherung ist auch die Pflegeversicherung von den Folgen des demografischen Wandels stark betroffen. Ein System, dessen Finanzierung bisher ausschließlich auf einkommensabhängigen Beiträgen beruht, ist in einer alternden Bevölkerung einer zurückgehenden Finanzierungsbasis ausgesetzt. Gleichzeitig führt die Alterung der Bevölkerung zu einem steigenden Bedarf an Pflegeleistungen. Im Jahr 2010 waren rund 2,42 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen. Diese Zahl könnte nach den heutigen Annahmen bis zum Jahr 2020 auf rund 2,9 Millionen und im Jahr 2030 auf 3,37 Millionen Menschen steigen. Ein besonderes Problem stellt dabei die Zunahme demenzieller Erkrankungen dar.“</p> <p>Quelle:&nbsp;<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="https://www.berlinerdemografieforum.org/static-resources/medien/demografiebericht.pdf">https://www.berlinerdemografieforum.org/static-resources/medien/demografiebericht.pdf</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/demographischer-wandel-die-loesung-ist-ganz-einfach.html</link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:47:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/demographischer-wandel-die-loesung-ist-ganz-einfach.html</guid></item><item><title>Das erste, zweite, dritte Kind ...</title><description><![CDATA[<p>Der richtige Zeitpunkt für ein Kind ist nicht eindeutig festzulegen. Ein Kind ist immer ein Geschenk. Die Frage ob Kind und wenn ja wie viele ist eine Frage nach der Vorstellung von Glück, nach den geteiltem Glück mit Kindern und mit dem Ehepartner. Kinderreiche planen eher die Karriere um die Kinder, als die Karriere um die Kinder herum.</p> <p><a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Kinderkriegen">http://www.sueddeutsche.de/thema/Kinderkriegen</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/das-erste-zweite-dritte-kind-.html</link><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:26:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/das-erste-zweite-dritte-kind-.html</guid></item><item><title>Wir sterben &#40;langsamer&#41; aus</title><description><![CDATA[<p>Was haben die Deutsche Bevölkerung und Dinosaurier gemeinsam? Sie starben, bzw. sterben aus. Die Bertelsmann-Stiftung hat am 26. Oktober 2011 ihre neue Demographie-Studie veröffentlicht. Demnach leben in Deutschland in 20 Jahren weniger als 80 Millionen Menschen. Die sinkende Bevölkerung wird lediglich durch die immer weiter steigende Lebenserwartung „gemildert“. Die Altersstruktur verschiebt sich damit weiter in Richtung einer alten Gesellschaft. Die Bertelsmann-Studie zeigt die Verschiebungen bis auf die kommunale Ebene. Dabei werden starke regionale Verschiebungen deutlich. Beispiel Uckermark: Bis 2030 steigt der Anteil der „Hochbetagten“ an der Gesamtbevölkerung auf 79,8 Prozent. Der Anteil der „Kinder und Jugendlichen“ sinkt hier um 30,3 Prozent. Zwar gibt es Gebiete in Deutschland, in denen die Bevölkerung steigen wird. Der Trend der Urbanisierung ist klar zu erkennen. Aber selbst in diesen Gebieten ist das dramatische Absinken des Anteils der „Kinder und Jugendlichen“ zu verzeichnen. Zu wenige Kinder – ein flächendeckendes Problem in Deutschland. Die Bertelsmann-Stiftung hat uns auf Nachfrage mitgeteilt, dass selbst hypothetische und dramatisch steigende Geburtenraten auf 2,1 Kinder pro erwachsene Frau diese Tendenz wohl nur schwerlich abmildern können. Dafür seien seit Beginn der Industrialisierung einfach seit Generationen zu wenige Kinder gezeugt worden, die nun unwiederbringlich fehlen. Migration und Zuwanderung können den Effekt ebenfalls kaum verhindern, da sie extrem volatil auf die jeweils aktuellen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen in Deutschland reagieren.</p> <p>&nbsp;<a href="http://www.wegweiser-kommune.de/">www.wegweiser-kommune.de</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/wir-sterben-langsamer-aus.html</link><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:12:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/wir-sterben-langsamer-aus.html</guid></item><item><title>Vorsicht: Kinderwunsch ist ansteckend</title><description><![CDATA[<p>Im Artikel auf Seite 4 des Newsletters "Demographische Forschung - Aus erster Hand" des&nbsp;Max-Plank-Institut für demographische Forschung beschreibt die Autorin&nbsp;Alexia Prskawetz, welchen Einfluss Schwangerschaften aus der familiären&nbsp;Umgebung für die eigene Entscheidung für Kinder haben.<br /><br />Wir erleben eine Zeit der Kinderentwöhnung. Die Hemmschwelle, eigene Kinder zu bekommen ist besonders hoch, wenn keine Beispiele im eigenen Familien- und Bekanntenkreis vorliegen. Bekommt aber ein Geschwisternteil selber Kinder, wirkt das meist "ansteckend" auf die Umgebung. Schließlich haben alle weiteren Geschwister, Freunde und Bekannten nun ein Beispiel vor Augen, dass sicher in den allermeisten Fällen zeigt, dass die Lebenssituation mit Kindern durchaus zu meistern ist. </p> <p>Kinder aus einer kinderreichen&nbsp;Familien können sich ebenfalls eher eine eigene kinderreiche Familie vorstellen, weil&nbsp;sie die verschiedene Alltagssituationen, die damit verbunden sind, selber&nbsp;erlebt haben und somit für sie als lösbar erscheinen.</p> <p><br /><a href="http://www.demografische-forschung.org/archiv/defo1103.pdf" onclick="window.open(this.href); return false;">http://www.demografische-forschung.org/archiv/defo1103.pdf</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/vorsicht-kinderwunsch-ist-ansteckend.html</link><pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:39:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/vorsicht-kinderwunsch-ist-ansteckend.html</guid></item><item><title>Dänemark kinderfreundlichstes Land Europas – Deutschland auf dem vorletzten Platz</title><description><![CDATA[<h3>Die Stiftung für Zukunftsfragen berichtet:</h3> <h3><span style="font-size: 12px;">Kinder sind die Zukunft – wie kinderfreundlich sind jedoch die einzelnen Staaten in Europa? Fast neun von zehn Dänen, sowie die Mehrheit der Franzosen, Griechen und Schweizer schätzen ihr Heimatland als kinderfreundlich ein. Dagegen stimmen nur jeder fünfte Russe und Deutsche dieser Aussage zu. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Europa-Untersuchung der Stiftung für Zukunftsfragen, für die repräsentativ über 15.000 Europäer in 13 Nationen befragt wurden.</span></h3> <p>„Gerade in Westeuropa ist tendenziell die Kinderfreundlichkeit – wie auch die durchschnittliche Anzahl von Kindern - in den Ländern am höchsten, in denen die Emanzipation weit vorangeschritten ist. Dies sind zumeist auch die Nationen, in denen die Quote von berufstätigen Frauen besonders hoch ist und traditionelle Rollenmuster wenig gesellschaftliche Anerkennung erfahren", so der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Professor Dr. Ulrich Reinhardt. Einen großen Einfluss hat zudem der generelle Stellenwert der Familie, die Anzahl an Krippen- und Kindergartenplätzen, die steuerlichen Vergünstigungen für Familien sowie die Möglichkeit, Beruf und Familie miteinander zu verbinden. Auch hierbei landet Deutschland auf den hinteren Plätzen im Ranking.</p> <p><img class="img-diagramme" src="http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/fileadmin/user_upload/news/2011/2011-09-26-sonderthema-kinderfreundlichkeit-in-europa.png" alt="" width="410" height="307" /></p> <p>Für die Zukunft kann dies nur die Förderung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Anerkennung und die damit verbundene Emanzipation der Frauen bedeuten. Hieraus erwachsen neue Zukunftsmöglichkeiten für Länder, in denen gegenwärtig die Geburtenrate niedrig ist. Für Deutschland würde dies beispielsweise bedeuten, dass aufgrund der bereits heute vorhandenen mehrheitlichen Anzahl von weiblichen Abiturienten und Hochschulabgängern, sowie den gleichzeitig besseren Abschlüssen von Frauen, ein hohes Potenzial für Familiengründungen entstehen kann.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie auf&nbsp;<a class="external-link-new-window" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.uniteddreamsofeurope.eu/">www.uniteddreamsofeurope.eu</a></p> <p>Quelle: www.stiftungfuerzukunftsfragen.de</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Dänemark_kinderfreundlichstes_Land_Europas_-_Deutschland_auf_dem_vorletzten_Platz.html</link><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:13:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Dänemark_kinderfreundlichstes_Land_Europas_-_Deutschland_auf_dem_vorletzten_Platz.html</guid></item><item><title>Ein Vater wächst mit seinen Aufgaben</title><description><![CDATA[<p>Der Kinderarzt Andreas Hebestreit ist engagierter Vater von drei Mädchen und ]fünf Jungen<br /><br />Von Maren Warnecke</p> <p><br />Uelzen – Kinderstimmen gehören an der Kirchstraße 9 im niedersächsischen&nbsp;Uelzen zum Alltag. Schließlich ist Dr. Andreas Hebestreit einer der wenigen&nbsp;Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin und zugleich Kinderchirurg in der&nbsp;<br />Region. Doch nach einem ausgefüllten Arbeitstag wartet nebenan eine weitere&nbsp;<br />Rasselbande: Der 46-Jährige ist achtfacher Vater. Mit Leidenschaft.<br /><br />„Hallo, ich bin Sofia. Mit ,f’.“ Die Sechsjährige spitzt dabei die Lippen&nbsp;und lächelt verschmitzt. Ihre Brüder Benedikt (4) und Nicolas (8) schwirren&nbsp;herein, geben höflich die Hand und sind schon wieder weg. Auch Teresa (10)&nbsp;und Lucas (13) stellen sich vor. Gelebte Selbstverständlichkeit. Pablo (17)&nbsp;kommt gerade vom Ferienjob nach Hause und wird wegen seiner „Müllmann“-Verkleidung&nbsp;geneckt. Schwester Hanna (19) ist bereits auf dem Sprung. Nur der Älteste&nbsp;des Hebestreit-Clans, der 20-jährige Tobias, studiert und lebt in Hamburg,&nbsp;erzählt Mutter Rosa. Das umgebaute Fachwerk-Bauernhaus im Ortsteil Veerßen&nbsp;bietet für alle ausreichend Platz.<br />Dass sie einmal acht Kinder haben würden – nein, das war so nicht geplant,&nbsp;war kein lang gehegter Wunsch. „Das hat sich so ergeben“, erinnert sich&nbsp;Andreas Hebestreit lächelnd. Der Wunsch nach Kindern kam mit der Ehe. „Ich&nbsp;denke, für viele ist das so“, ergänzt Ehefrau Rosa. Die gebürtige&nbsp;Kolumbianerin lernte ihren Mann während ihres Sprachen-Stipendiums in Meppen&nbsp;kennen. Vor allem das kinderfreundliche Umfeld in Münster, wo Andreas&nbsp;Hebestreit nach Abschluss des Medizinstudiums und Bundewehrdienst eine&nbsp;Anstellung an der Universität fand, inspirierte das Ehepaar, ihre bis dato&nbsp;vierköpfige Familie auszubauen. Andere Ehen waren da ein Vorbild und nicht&nbsp;das gerne in den Medien vermittelte Bild von kinderreichen Familien, in&nbsp;denen das Chaos herrscht. „Das haben wir ganz anders erfahren.“ Darüber ist&nbsp;Rosa Hebestreit heute noch froh.<br />Finanziell war es für die junge Familie nicht immer einfach, vor allem&nbsp;während der Studienzeit in Freiburg im Breisgau. Hebestreits mussten mit&nbsp;wenig Geld auskommen, wie alle in ihrem Alter. Doch es gab Unterstützung vom&nbsp;Staat, Hilfsangebote für Studenten und Unterstützung der Schwestern von Rosa&nbsp;Hebestreit, die ihr bei der Kinderbetreuung halfen. Eltern und&nbsp;Schwiegereltern griffen dem Paar zudem finanziell unter die Arme. „Die&nbsp;<br />Kinder waren da und daraus hat sich eine Problemlösung ergeben“, erzählt&nbsp;Andreas Hebestreit. „Nach Luxus haben wir uns gar nicht gesehnt und somit&nbsp;auch nicht gelitten.“</p> <p><br />Was geringer wird mit Kindern, ist die Flexibilität, bestätigt Hebestreit.&nbsp;Ob mit zwei oder drei Kindern oder acht, aufwändiger werde es mit der Anzahl&nbsp;nicht, davon ist der Arzt überzeugt. Im Gegenteil: Je größer die&nbsp;Kinderschar, desto größer die Organisation untereinander, so die Erfahrung&nbsp;des Ehepaares. Alle lernen voneinander. Gegenseitige Rücksichtnahme ist&nbsp;entscheidend. Außerdem müssen die Geschwister, nach ihren Fähigkeiten, mit&nbsp;<br />anpacken. Die älteren Kinder müssen ihr Zimmer selber saubermachen, alle&nbsp;gemeinsam sind bei der Gartenarbeit und beim Schneeschippen gefragt. „Man&nbsp;sollte Kindern nicht alles zu leicht machen“, findet Rosa Hebestreit. „Wir&nbsp;sind kein Hotel.“ Jedes Kind findet zu jeder Zeit einen Spielpartner. Denn&nbsp;Rosa Hebestreit hilft in der Praxis ihres Mannes mit bei Steuerfragen und&nbsp;Abrechnungen der Privatpatienten, sobald ihre Bande aus der Tür ist.<br />Morgens und mittags sehen sich meist alle am Esstisch wieder, abends und am&nbsp;Wochenende geht es gemeinsam zum Schwimmen und die Familie unternimmt&nbsp;Ausflüge. Das mag quanitativ für jedes einzelne Kind etwas weniger Zeit&nbsp;bedeuten, so Andreas Hebestreits Einschätzung. „Aber bei Familien mit zwei&nbsp;Kindern gibt es auch nicht immer automatisch eine stärkere Verbundenheit“,&nbsp;ist er sicher.</p> <p><br />Bereut hat das Paar seinen Kinderreichtum nie. „Jedes neue Leben bringt so&nbsp;viel Freude mit sich“, strahlt Rosa Hebestreit.“ Ein bisschen Glück sei auch&nbsp;dabei, findet ihr Mann. Für ihn bleibt wichtig: „Man muss offen bleiben.“<br /><br />Maren Warnecke<br />Redakteurin<br />Evangelische Zeitung für Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br /><br /></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/ein-vater-waechst-mit-seinen-aufgaben.html</link><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:19:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/ein-vater-waechst-mit-seinen-aufgaben.html</guid></item><item><title>Deutschland – Reich an Geld, arm an Kindern</title><description><![CDATA[<p>Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in der letzten Woche werden nun Stimmen aus der CSU laut, das Unterhaltsrecht nachzubessern. Der BGH hatte entschieden, dass Alleinerziehenden eine Vollzeitstelle zugemutet werden kann, wenn die Kinder mindestens drei Jahre alt sind und eine anderweitige Betreuung organisiert werden kann. Die Bayerische Justizministerin, Beate Merk, fordert nun in der „Welt“: "Gesellschaftspolitik darf niemals auf dem Rücken des einzelnen Kindes ausgetragen werden. Wenn sich die Rechtsprechung so fortsetzt, sind wir Rechtspolitiker gefordert. Dann müssen wir nachbessern und die Verhältnisse wieder geraderücken."&nbsp;</p> <p>Der KRFD begrüßt diesen Vorstoß: „Auch, wenn der in der letzten Woche geschilderte Fall nicht zum Kernbereich unseres Anliegens als Verband kinderreicher Familien zählt – er ist dennoch symptomatisch. Eltern werden in erster Linie in ihrer Funktion als Arbeitnehmer wahrgenommen. Die gesellschaftlich ebenso wichtige Rolle als Erzieher tritt dabei immer mehr in den Hintergrund. Man kann nicht immer wieder in Sonntagsreden die wenigen Kinder in Deutschland bedauern und andererseits an vielen Stellen kinderfeindlich handeln.“</p> <p>Die Stellungnahme von Beate Merk:<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13531870/CSU-Ministerin-will-Unterhaltsrecht-nachbessern.html">http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13531870/CSU-Ministerin-will-Unterhaltsrecht-nachbessern.html</a></p> <p>Material des Statistischen Bundesamtes über die Situation von Kindern in Deutschland:<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/pressebroschuere__kinder,property=file.pdf">http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/pressebroschuere__kinder,property=file.pdf</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/deutschland-reich-an-geld-arm-an-kindern.html</link><pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/deutschland-reich-an-geld-arm-an-kindern.html</guid></item><item><title>Internationales Treffen der Großfamilien-Verbände</title><description><![CDATA[<p>Die jährliche Generalversammlung der "European Large Families Confederation (<a href="http://www.elfac.org/">www.elfac.org</a>)" fand in diesem Jahr am 10. und 11. Juni in Madrid statt. Zu den Teilnehmern gehörten Vertreter der nationalen Verbände kinderreicher Familien aus Zypern, Lettland, Italien, Spanien, Portugal, Polen und Ungarn. Erstmals war auch der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. offiziell mit vertreten. Das Treffen diente dem Erfahrungsaustausch der verschiedenen Länder untereinander. </p> <p>Der Leiter des "Family Watch", Ignacio Socias, sprach unter anderem über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Familienpolitik. Diese zeichne sich dadurch aus, dass die nächste Generation immer „etwas mehr“ bekommen solle als die vorhandene. Dafür müsse die Bereitschaft da sein, etwas aufzubauen und in die Zukunft zu investieren. Ein sehr grundsätzlicher Anspruch an Eltern, Gesellschaft und Politik, der von allen Teilnehmern geteilt wurde. Einigkeit herrschte ebenfalls in der Überzeugung, dass nur auf diese Art und Weise der Wohlfahrtsstaat heutiger Prägung gesichert werden könne. </p> <p>Die Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses der EU zum&nbsp;Thema "Die Rolle der Familienpolitik im demografischen Wandel " wurde intensiv diskutiert und begrüßt. Nähere Informationen unter:&nbsp;<a href="http://www.eesc.europa.eu/?i=portal.en.soc-opinions.14900">http://www.eesc.europa.eu/?i=portal.en.soc-opinions.14900</a>. Es besteht die Hoffnung, dass das Internationale Jahr der Familie der UN im Jahre 2014 auch auf europäischer Ebene als eigene Kampagne umgesetzt wird. </p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/internatinales-treffen-der-verbaende-fuer-grossfamilien.html</link><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:30:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/internatinales-treffen-der-verbaende-fuer-grossfamilien.html</guid></item><item><title>Kinderreiche Familien im Urlaub benachteiligt</title><description><![CDATA[<p>Die Arbeiterkammer Tirol hat eine Studie veröffentlicht, die die Benachteiligung von kinderreichen Familien bei Urlaubsangeboten klar belegt. So heißt es in der Mitteilung vom 15. Juni 2011: „Es gibt nur äußerst eingeschränkte leistbare Angebote für Familien mit mehr als zwei Kindern und Alleinerziehe. (…) Die Klagen vieler Eltern über fehlende Familienangebote zu ermäßigten Preisen haben sich bestätigt.“ In der Stichprobe der Arbeiterkammer waren teilweise gar keine Angebote für zwei Erwachsene und drei Kinder auffindbar. „Für Griechenland war überhaupt keine Unterkunft mit spezieller Familienermäßigung mehr buchbar.“ Große Unterschiede gibt es bei den Veranstaltern auch bei der Definition, wer noch als Kind oder schon als Erwachsener zählt. Die Altersspanne reicht von 13 bis 18 Jahren. Nähere Infos unter: <a href="http://www.ak-tirol.com/online/ak-test-familienermaessigungen-bei-urlaubsangeboten-61892.html">http://www.ak-tirol.com/online/ak-test-familienermaessigungen-bei-urlaubsangeboten-61892.html</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Kinderreiche_Familien_im_Urlaub_benachteiligt.html</link><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:59:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Kinderreiche_Familien_im_Urlaub_benachteiligt.html</guid></item><item><title>Dem Cyber-Mobbing den Kampf ansagen</title><description><![CDATA[<p>Mobbing unter Kindern und Jugendlichen macht längst nicht mehr an der Haustür halt. Über Internet werden Hasstiraden bis ins Kinderzimmer getragen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, setzt sich mit zahlreichen Angeboten für den Kinder- und Jugendschutz im Netz ein. "Cyber-Mobbing kann in der Seele unserer Kinder und Jugendlichen große Schäden anrichten." Aus diesem Grunde hat sich Frau Schröder dafür eingesetzt, dass die Site "iShareGossip"&nbsp;auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gesetzt wird. "Das ist ein klares Signal an Kinder, Jugendliche und Eltern: Seid wachsam bei Euren Aktivitäten im Internet und denkt an die Folgen." </p> <p>Was Eltern mit ihren Kindern gemeinsam tun können, um sich in Zukunft von zweifelhaften Foren und Inhalten im Internet fernzuhalten, hat der KRFD in einer Checkliste kurz zusammengefasst. Er bietet damit Orientierung und eine praktische Anleitung:</p> <ol> <li>Erziehen Sie ihre Kinder, dass private Angaben (Alter, Wohnort, Telefon) in Diskussionsforen nichts verloren haben. Für Kinder ist es oftmals viel interessanter, sich eine "erfundene Identität" zuzulegen. Machen Sie deutlich, dass Internetforen meist nicht die Realität sind und daher die Realität dort auch nichts verloren hat.</li> <li>Sperren Sie bestimmte Websites. Filtersoftware gibt es umsonst im Netz. </li> <li>Mobbing im Internet hat meist eine "Offline-Komponente". Sprechen Sie regelmäßig mit Ihren Kindern aktiv über deren Freunde und Bekannte. Interessieren Sie sich nicht nur für die Noten der Kinder und die Unterrichtsinhalte sondern auch für ihre sozialen Kontakte.</li> <li>Lehrer in der Schule und Trainer in Sportvereinen sind ein wichtiges Bindeglied zu den eigenen Kindern. Weiten&nbsp;Sie die regelmäßigen Gespräche&nbsp;mit&nbsp;ihnen auch auf Themenbereiche aus, die außerhalb der konkreten Unterrichts- oder Sportsituation liegen.</li> <li>Geben Sie klare Regeln für den Computerkonsum vor. Computerzeit sollte so behandelt werden, wie Fernsehzeit.&nbsp;Ein klares Kontingent setzt Grenzen und verhindert, dass sich Kinder im Web "verlieren".&nbsp;</li> </ol> <p>Nähere Informationen zum Thema bietet auch: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="https://www.klicksafe.de/">https://www.klicksafe.de/</a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/dem-cyber-mobbing-den-kampf-ansagen.html</link><pubDate>Sun, 27 Mar 2011 19:26:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/dem-cyber-mobbing-den-kampf-ansagen.html</guid></item><item><title>Familienkarte in Ascheberg erfolgreich</title><description><![CDATA[<p>Guter Start für Familienkarte in Ascheberg (Nordrhein-Westfalen)</p> <p>Das familienfreundliche Projekt ist vor einem Jahr gestartet. Bis heute sind schon 574 Karten im Umlauf. Die Zahl der Partnerangebote ist auf aktuell 31 gestiegen. Die zweite Auflage der Broschüre wurde jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Näheres lesen Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.wa.de/nachrichten/kreis-coesfeld/herbern/guenstiger-einkaufen-familienkarte-1162147.html">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Familienkarte_in_Ascheberg_erfolgreich.html</link><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:38:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Familienkarte_in_Ascheberg_erfolgreich.html</guid></item><item><title>Kinder adoptieren?</title><description><![CDATA[<p>Es gibt so viele Waisen auf der Welt, die sich ein Zuhause wünschen. Gleichzeitig leiden viele Paare unter ihren unerfüllten Kinderwünschen. Welches Für und Wider bei einer Adoption zu beachten ist, stellt „netmoms“, das Portal für Mütter dar.</p> <p>Lesen Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.netmoms.de/magazin/kinderwunsch/adoption/fuehlst-du-dich-bereit-fuer-eine-adoption/">hier</a>.</p> <p><a href="http://www.netmoms.de/magazin/kinderwunsch/adoption/fuehlst-du-dich-bereit-fuer-eine-adoption/"></a></p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Kinder_adoptieren.html</link><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:33:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Kinder_adoptieren.html</guid></item><item><title>Stiftung übergibt Spenden</title><description><![CDATA[<p>Der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick hat Spenden in der Höhe von 37.200 Euro an vier Sozialprojekte übergeben. Die Familienstiftung „Kinderreich“ unterstützt damit den Sozialdienst katholischer Frauen, zwei Jugendbildungshäuser der Erzdiözese und das Jugendhaus „Burg Feuerstein“. </p> <p>Nähere Informationen <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/bamberg/37-200-Euro-fuer-Kinder-und-Familien;art212,139894">hier</a>.</p>]]></description><link>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Stiftung_übergibt_Spenden.html</link><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:25:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kinderreichefamilien.de/cms/nachrichtenleser/items/Stiftung_übergibt_Spenden.html</guid></item></channel></rss>
