Stoppt die Politik zu Lasten der jungen Generation!

Die jungen Unternehmer | BJU
Petition von DIE JUNGEN UNTERNEHMER – BJU, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
 
"Schon seit langem wird in Deutschland Politik auf Kosten der jungen Menschen gemacht – das Rentenpaket bringt das Fass jetzt zum Überlaufen."
 

PRESSEINFORMATION zum Welttag der Geschwister

Landesverband Thüringen

Weimar, 10.04.2014 - Im Freistaat wachsen nur gut ein Drittel aller Kinder unter 18 Jahren mit einem oder mehreren Geschwistern auf. Unseren Kindern gehen damit wichtige Erfahrungen für das Leben verloren, warnt Katrin Konrad vom Verband kinderreicher Familien anlässlich des Welttages der Geschwister.

Download der Presseinformation (PDF)

Fernando Castro, president of ELFAC, passed away on 20 March in Lisbon

Fernando Castro
Fernando Castro

Fernando Ribeiro e Castro, President of the Portuguese Large Families Association (APFN) and of the European Large Families Confederation, passed away on 20th march, 2014 in Lisbon. He was 61 and had been married to Leonor for 41 years. They had 13 children and 26 grandchildren. Fernando graduated in Naval Engineering by the MIT and went on to occupy various positions while he was part of the Portuguese Navy. Until now he was Secretary General of the Business Forum for the Economy of the Sea.

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Pressemitteilung Immler Großfamilienstiftung erhält Fair Family-Gütesiegel

Mönchengladbach/Frankfurt, den 03.04.2014: Mit dem Fair Family-Gütesiegel des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V. wird in diesem Jahr die Immler Großfamilienstiftung ausgezeichnet. Die Stifter und Vorstände der Stiftung, Karl und Jakob Immler, nahmen die Auszeichnung im Rahmen der Bundesvorstandssitzung des Verbands kinderreicher Familien Deutschland e.V. am Samstag, 29. März 2014, in Frankfurt entgegen.

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Gesamtvorstandssitzung und Gütesiegelverleihung in Frankfurt

Teilnehmer am Gesamtvorstandstreffen am 29. März in Frankfurt
Teilnehmer am Gesamtvorstandstreffen am 29. März in Frankfurt

Zur jährlichen Gesamtvorstandssitzung trafen sich am 29. März Mitglieder des Bundesvorstands sowie der Landesvorstände in Frankfurt am Main. Schwerpunktthema war die Wohnsituation kinderreicher Familien. Als Gäste begrüßte der Verband Raúl Sánchez (Madrid / Spanien) sowie die Brüder Jakob und Karl Immler (Isni / Allgäu), die für ihre Großfamilien-Stiftung mit dem Fair Family-Gütesiegel des KRFD ausgezeichnet wurden.

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Kunstleitpfosten vom KRFD

Kunstleitpfosten

22.03.2014 12:57 von Redaktion Hessen

Familie Riedel aus Buseck gestaltete die fünf hölzernen Pfosten einfallsreich, bunt und kreativ, um so auf den Verband und seine Arbeit aufmerksam zu machen. „Wir hatten jede Menge Freude beim Gestalten der Pfosten. Wir hoffen natürlich durch unseren Einsatz viele große Familien für den Verband kinderreicher Familien gewinnen zu können,“ so Karl Riedel.

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Termin: Jenaer Rockmusik für guten Zweck

Jena - 02.04.2014. Zum zehnten Mal planen Jenaer Rockmusiker ein Benefizkonzert im F-Haus, dessen ­Erlös gemeinnützigen Vereinen zugute kommen soll. Termin ist der 2. April.

Unser Landesverband Thüringen bewarb sich um eine finanzielle Unterstützung für die Erstellung von Informationsmaterialien und Werbemitteln.

Herr Dieter Siegel von der Firma Jepro, der das Konzert mit organisiert, teile am 20. März mit, dass unser Landesverband durch die Jury ausgewählt wurde und zum Kreis der Begünstigten des Benefizkonzertes gehört. Vielen Dank!!!

Gern präsentieren wir unseren Verband vor und während des Konzertes im F-Haus in Jena mit unserem neuen Messestand und beantworten Fragen von Besuchern des Konzertes.

Umzug mit vier kleinen Kindern

ELTERN family 04 12014

"Umziehen ist das vorprogrammierte Chaos", sagt Monika Brich, 36, beim Gedanken an die letzten heißen Tage in ihrer Drei-Zimmer-Wohnung. Mit vier kleinen Kindern zwischen einem halben Jahr und fünf Jahren zogen sie und ihr Mann Florian, 42, aus der Nürnberger Innenstadt in ein Haus mit Garten am Stadtrand.

Den vollständigen Artikel hier als PDF herunterladen.

17.03.2014 von Redaktion Thüringen

Thüringen Ausstellung

Erfurt. Am Familienwochenende 15. und 16. März waren wir mit unserem Messestand auf
der größten Verbrauchermesse Thüringens vertreten.

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von Redaktion Hessen

Wahlergebnisse Landesverband Hessen

Theresia Theuke (Wiesbaden) wurde zur Landesvorsitzende gewählt.

Anne Ulmke (Darmstadt) wurde zur stellvetretenden Landesvorsitzenden gewählt.

Ebenfalls wurde die Obengenannten zu Delegierten des Landesverbands Hessen gewählten.

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Interview mit Virpy Richter

familie3plus.de - 13.03.2014

Interview mit Virpy Richter - Geschäftsführerin myToys. Frau Richter verantwortet in dieser Position die Bereiche Buchhaltung, Controlling, Finanzen, Recht, Personal und Auslandsexpansion. Virpy Richter wurde 1972 in Berlin geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Berlin.

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Vincent Wehler ist Bauer im Kinderdreigestirn von Köln

Köln, Februar 2014 - Redaktion NRW

Ein Mitgliedskind unseres Verbandes: Vincent Wehler ist dieses Jahr Bauer im KInderdreigestirn von Köln.

Daniela Nagel hat mit ihm gesprochen.

Lesen Sie das Interview hier auf der Webseite des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen.

Pressemitteilung Zukunftsworkshop des KRFD: Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben!

Mönchengladbach/Frankfurt, den 11.02.2014: „Die Erfolgsgeschichte des Verbandes kinderreicher Familien ist faszinierend.“  Mit diesen Worten grüßte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Dr. Günter Krings, die Akteure des KRFD am vergangenen Samstag im Frankfurter Spenerhaus. Er forderte die Vorsitzende des KRFD, Dr. Elisabeth Müller, auf, „die sehr wertvolle Verbandsarbeit fortzusetzen und sich weiter in den politischen Prozess einzubringen.“ 

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von Webredaktion - Benjamin Kaiser

Deutsche Rentenpolitik ignoriert Demografie

"Die Große Koalition hält an der geplanten Aufblähung der Leistungen des gesetzlichen Rentensystems fest", so Dieter Bräuninger für Deutsche Bank Research.

 

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Pressemitteilung zur Bertelsmann-Studie: Die Rentenversicherung bestraft Familien

Mönchengladbach, den 17.01.2014. Durchschnittlich 77.000 Euro zahlt ein heute 13-Jähriger während seines Erwerbslebens in die Rentenkasse mehr ein, als er selbst an Rente beziehen wird. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel „Familien in der gesetzlichen Rentenversicherung: Das Umlageverfahren auf dem Prüfstand“. Ihr Verfasser Prof. Dr. Martin Werding bezeichnet das heutige gesetzliche Rentensystem als „nicht familiengerecht“. 

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Interview mit Marten van der Mei

3+Familie, Nr. 1 - November 2013, S. 7

"Bauknecht setzt sich schon immer für eine faire, familiengerechte Preispolitik ein. Deshalb haben wir den Verband von der ersten Stunde an unterstützt. Wenn es für Unternehmen ein „Herzensanliegen“ geben kann, dann sind es für uns die Familien. Denn sie brauchen verlässliche Helfer im Alltag und unkomplizierten Service und damit sind sie bei Bauknecht bestens aufgehoben."

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Interview mit Prof. Tilman Mayer

3+Familie, Nr. 1 - November 2013, S. 6

Welchen Folgen sieht sich eine Gesellschaft gegenüber, in der immer weniger Kinder geboren werden? Welche mittel- und langfristigen Herausforderungen entstehen? Und welcher Vorzüge begeben wir uns, wenn das Klima für kinderreiche Familien nicht stimmt? Wir haben bei Professor Tilman Mayer, einem ausgewiesenen Experten zu diesen Themen, nachgefragt. Seine Antworten unterstreichen die Wichtigkeit und Dringlichkeit unserer Verbandsarbeit.

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Daniela Nagel: »Je mehr, desto lustiger!«

Daniela Nagel über das Glück eines Lebens mit fünf Kindern, die Notwendigkeit, sich vom Perfektionsdrang zu verabschieden, und darüber, wie man die Partnerschaft am Leben hält.

Daniela Nagel, Jahrgang 1977, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in Köln. Nach ihrem Studium der Philosophie und der Neueren deutschen Literatur wandte sie sich der Praxis zu und begann, selbst zu schreiben. Vor Kurzem hat sie ihren Debütroman veröffentlicht. Fünf Kinder? Sie Ärmste! ist ihr erstes Sachbuch.

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Dank Ihrer persönlichen Mithilfe konnten wir das Spendenziel für 2013 erreichen!

Unser Spendenziel für 2014
Aktueller Spendenstand vom 24.04.2014 - 3.217,- EUR
Helfen Sie bitte weiter mit!

Interview - Spendenziel 2014

Alexandra von Wengersky
Alexandra von Wengersky - Vorstand Fundraising

Dynamische Entwicklung erfordert aktive Unterstützung

Der Verband kinderreicher Familien erhebt keine Mitgliedsbeiträge. Gleichzeitig stellen sowohl die rapide steigende Mitgliederzahl als auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Informationspolitik den Verband vor große finanzielle Herausforderungen. Im Interview erklärt Alexandra von Wengersky, Mitglied im KRFD-Vorstand und zuständig für Fundraising, welche Lösungsmöglichkeiten es bei diesem wichtigen Thema gibt.

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Freiwilliger Mitgliedsbeitrag

Freiwilliger Mitgliedsbeitrag

Bislang haben wir auf feste Mitgliedsbeiträge bewusst verzichtet. Dennoch möchten wir Sie bitten, je Familie einen freiwilligen Mitgliedsbeitrag pro Kalenderjahr zu entrichten, der Ihren Möglichkeiten entspricht.

Nur so können wir unsere Arbeit unabhängig fortführen!

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Interview mit Frau Prof. Karin Wolf

Prof. Dr. Karin Wolf
Prof. Dr. Karin Wolf

Landesverband NRW - 20.03.2014

Haben es Kinder großer Familien schwerer, ein Musikinstrument zu erlernen? Auf den ersten Blick ja, schließlich muss der Unterricht und (das Üben) organisiert und auch bezahlt werden. Dank Institutionen, wie der Musikschule in Mönchengladbach (verlinken) mit ihrer großfamilienfreundlichen Preisstaffelung, muss ein Instrument auch für viele Geschwisterkinder nicht unbezahlbar sein – und das ist für alle gut. Auch Frau Prof. Karin Wolf, erfolgreiche Bratschistin, Gründungsmitglied des renommierten Verdi Quartetts und engagierte Professorin, betont die Wirkung der Musik auf die ganze Persönlichkeit. Als sie auf einem Seminar mit einem unserer Mitglieder ins Gespräch kam, erklärte sie sich spontan bereit, mit uns über die Instrumentalerziehung von Kindern zu sprechen – und findet es sehr spannend, dass es eindeutig einen Zusammenhang zwischen großen Familien und dem Musizieren gibt.

 

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KRFD Kommentar zur DIHK-Doppelteilzeitforderung

Mönchengladbach, 9. April 2014: Erfolgsfaktor Familie? Mit einem neuen Vorstoß zur doppelten Berufstätigkeit versucht der DIHK-Präsident diesen Slogan einseitig zu Gunsten der Arbeitgeber zu besetzen. Der KRFD meint: Hier soll Familien nicht Zeit ermöglicht, sondern weggenommen werden.

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Stellungnahme der Deutschen Bahn AG zum Thema Familienreservierung

Logo DB BahnEin Mitglied unseres Verbandes hat am 10. Februar 2014 unter anderem die folgende Frage zum Thema Familienreservierung an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Herrn Dr. Rüdiger Grube, gerichtet. Eine Sprecherin der Deutsche Bahn AG hat darauf mit Schreiben vom 13. März 2014 geantwortet.

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Gesamtvorstandssitzung und Gütesiegelverleihung in Frankfurt

Teilnehmer am Gesamtvorstandstreffen am 29. März in Frankfurt
Teilnehmer am Gesamtvorstandstreffen am 29. März in Frankfurt

Zur jährlichen Gesamtvorstandssitzung trafen sich am 29. März Mitglieder des Bundesvorstands sowie der Landesvorstände in Frankfurt am Main. Schwerpunktthema war die Wohnsituation kinderreicher Familien. Als Gäste begrüßte der Verband Raúl Sánchez (Madrid / Spanien) sowie die Brüder Jakob und Karl Immler (Isni / Allgäu), die für ihre Großfamilien-Stiftung mit dem Fair Family-Gütesiegel des KRFD ausgezeichnet wurden.

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Systemfehler: Familien bei Rente benachteiligt

Systemfehler: Familien bei Rente benachteiligt
Franziska und Marko von Oppen in der Panorama-Sendung

Panorama-Sendung vom 06.03.2014

Die Benachteiligung von Familien in der Rentenversicherung wurde bereits höchstrichterlich festgestellt. Doch die Bundesregierung lehnt eine Unterscheidung von Eltern und Kinderlosen ab.

Sehen Sie sich den Beitrag hier an.

Job? - Auf jeden Fall! Kinder? - Vielleicht!

Jürgen Liminski (Moderation), Dr. Elisabeth Müller und Anja Gockel
Jürgen Liminski (Moderation), Dr. Elisabeth Müller und Anja Gockel

Bericht von Theresia Theuke, Foto von Moritz Ellenbürger

Zu einer Diskussionsrunde unter der Fragestellung: „Wie kann die Zahl der Geburten gesteigert werden?“ lud die Konrad-Adenauer-Stiftung am vergangenen Samstag (15.02.2014) nach Mainz ein. 

Die geladenen Gesprächspartner, alle Eltern vieler Kinder, konnten zunächst in einer kurzen Vorstellung ihren persönlichen Handlungsauftrag in Sachen Demographie vortragen. 

Um sich der Thematik zu nähern führte zunächst Dr. des. David Schumann, Historiker und Familienpolitikexperte, mit einem historischen Rückblick in die Fragestellung ein. So berichtete er, dass in den 1970er Jahren das demographische Problem erstmals in der Politik erkannt wurde und sich von diesem Zeitpunkt an der der Staat kontinuierlich in die Familie einbrachte. Birgitta vom Lehn, freie Journalistin und Autorin, plädierte in ihrer kurzen Ansprache für das alte und doch immer wieder neu zu denkende Modell der Familie und warnte vor den Belastungen der doppelten Erwerbstätigkeit. Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Silke Dierks berichtete lebendig von der Bereicherung, dem Chaos und dem Sinn, den große Familien ganz natürlich mit sich brächten. Dr. Elisabeth Müller, Bundesvorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V., warb in ihrem Kurzvortrag für eine Familienpolitik, die auch die Mehrkindfamilien im Blick habe. Abschließend gab Anja Gockel, Unternehmerin und Modedesignerin, authentisch Zeugnis davon, dass man Kinder und Karriere mit Unterstützung meistern könne. Jürgen Liminski, Vater von zehn Kindern, führte die Gäste durch das Programm. 

Als Bilanz dieser Veranstaltung wurde von allen einhellig bekräftigt, dass Freude an Kindern und die Veränderungen der Rahmenbedingungen für Familien, um ihnen mehr Freiräume zu verschaffen, Instrumente sein könnten, um Deutschland kinderreicher und familienfreundlicher zu machen.

Link zum Veranstaltungstermin auf der Seite des Veranstalters:
http://www.kas.de/rp/de/events/58290/

Stellungnahme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Regelung des Elterngeldes für Zwillinge vom 12.02.2014

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Folgendes Anliegen wurde in Bezug auf die Regelung des Elterngeldes der Zwillinge an uns aus Baden-Württemberg herangetragen:

"Von der Rechtsprechung am 27. Juli 2013 habe ich erst am 06.01.2014 auf Ihrer Internetseite gelesen. Sofort habe ich am 07.01.2014 einen Ergänzungsantrag an die L-Bank gesendet. Meine Zwillinge sind am xx.05.2009 geboren, somit war die Abgabefrist für Kinder die 2009 geboren sind der 31.12.2013. Da ich aber erst am 06.01.2014 von dem Gesetz erfahren habe. Erstattet mir die L-Bank lediglich noch die Zeiten für das Jahr 2010. Gegen diesen Bescheid habe ich sofort Widerspruch eingelegt und darum gebeten, Sie mögen doch bitte den Sachverhalt nochmals prüfen und mir eine Fristverlängerung einräumen."

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Pressemitteilung Zukunftsworkshop des KRFD: Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben!

Dr. Elisabeth Müller (Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V.) und Dr. Günter Krings (Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium)

Mönchengladbach/Frankfurt, den 11.02.2014: „Die Erfolgsgeschichte des Verbandes kinderreicher Familien ist faszinierend.“  Mit diesen Worten grüßte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Dr. Günter Krings, die Akteure des KRFD am vergangenen Samstag im Frankfurter Spenerhaus. Er forderte die Vorsitzende des KRFD, Dr. Elisabeth Müller, auf, „die sehr wertvolle Verbandsarbeit fortzusetzen und sich weiter in den politischen Prozess einzubringen.“ 

Staatssekretär Krings war einer Einladung des KRFD gefolgt und informierte die Anwesenden über die „Politische und demografische Entwicklung in Deutschland und Maßnahmen der Bundesregierung“. Nachdem zuvor Dr. Elisabeth Müller in ihrer Begrüßung das Ziel des Verbandes hervorgehoben hatte, die Wahrnehmung Kinderreicher in der Gesellschaft zu stärken, eröffnete Dr. Krings seine Ausführungen mit Prognosen zu den sinkenden Einwohner- und Erwerbstätigenzahlen in den nächsten fünfzig Jahren. Vor diesem Hintergrund erörterte er nicht nur die aktuelle Demografiepolitik der Bundesregierung, sondern forderte auch einen gesellschaftlichen Wandel zu deutlich mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit.  Krings betonte, die Arbeit des KRFD zeige, „die Mehrkindfamilie ist auch in Deutschland im Jahr 2014 durchaus gelungene Lebensrealität.“

„Dieser Zukunftsworkshop ist eine Folge unseres rasanten Mitgliederwachstums und den daraus resultierenden Herausforderungen“, kommentierte Dr. Elisabeth Müller abschließend die Veranstaltung. „Unser besonderer Dank gebührt Prof. Dr. Tilman Mayer und Staatssekretär Dr. Günter Krings – beide haben durch ihre Ausführungen dazu beigetragen, dass die von Dr. Günter Krings zitierte Erfolgsgeschichte weiter fortgeschrieben werden kann.“

Ende der Pressemitteilung

Das angehangene Bild zeigt: Dr. Elisabeth Müller (Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V.) / links und Dr. Günter Krings (Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium) / rechts

Über den KRFD
Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. ist im Jahr 2011 aus der Initiative engagierter kinderreicher Familien entstanden, vertritt 1.4 Millionen kinderreicher Familien in Deutschland und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Medien für die Interessen von Familien und Kindern ein. Der Verband versteht sich als Netzwerk von Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist überkonfessionell und überparteilich.

Herausgeber / Pressekontakt
Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
Florian Brich
Korschenbroicher Str. 83
41065 Mönchengladbach
Tel. 02161-3030953

Pressemitteilung zur Bertelsmann-Studie: Die Rentenversicherung bestraft Familien

Mönchengladbach, den 17.01.2014. Durchschnittlich 77.000 Euro zahlt ein heute 13-Jähriger während seines Erwerbslebens in die Rentenkasse mehr ein, als er selbst an Rente beziehen wird. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel „Familien in der gesetzlichen Rentenversicherung: Das Umlageverfahren auf dem Prüfstand“. Ihr Verfasser Prof. Dr. Martin Werding bezeichnet das heutige gesetzliche Rentensystem als „nicht familiengerecht“. Mit der Gründung einer Familie sowie mit der Erziehung und Ausbildung von Kindern ermöglichen Eltern die Einzahlung in die Rentenkasse von morgen. Allerdings wird diese Leistung für die Zukunft der Gesellschaft Erziehenden bei ihren eigenen Rentenansprüchen nicht angerechnet. Weder erhöht sich ihre Rente noch werden ihre Rentenbeiträge gemindert.

„Diese Studie weist nach, dass Eltern durch das derzeitige System der gesetzlichen Rentenversicherung systematisch benachteiligt werden. Ihre Erziehungsleistung wird nicht anerkannt“, so Dr. Elisabeth Müller vom Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. „Faktisch wird vom Rentensystem bestraft, wer sich für Kinder entscheidet und damit einen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft leistet. Das ist ungerecht und kurzsichtig“, so Müller. „Die Bertelsmann–Studie betont zudem die immense Leistung, die gerade kinderreiche Familien für die Zukunft unserer Gesellschaft erbringen“, macht Müller deutlich. Doch diese Leistung werde vom jetzigen Rentensystem nahezu übersehen. Deswegen sei es „höchste Zeit, dass unser Rentensystem Familie absichert und ihr nicht den Boden entzieht“. Eine gezielte Entlastung von Familien und eine garantierte Absicherung von Erziehenden im Alter sei „keine Großzügigkeit, sondern eine Investition in die Zukunft“, fasst Müller zusammen.

Die Bertelsmann-Studie hebt hervor, dass Kinder in ihrem späteren Erwerbsleben die Alterssicherung ihrer Eltern und die der Kinderlosen finanzieren. Obwohl sie das umlagefinanzierte Rentensystem aufrechterhalten, werden Familien während des Aufwachsens ihrer Kinder überproportional belastet. Über ihre Rentenbeiträge finanzieren sie die Generation ihrer Eltern und sie ermöglichen durch Zeit, Energie und Geld ihren Kindern den Start ins Leben. Ferner sind Eltern kinderreicher Familien durch die Kindererziehung häufig über Jahre vermindert oder gar nicht erwerbstätig. Dann sind sie nicht nur finanziell eingeschränkt, sondern sie können auch weniger Rentenpunkte sammeln. Mit den 156 steuerfinanzierten familienpolitischen Maßnahmen und Bildungsangeboten werden die Kosten, die Familien schultern, nur zu einem geringen Teil abgefedert. Nach Abzug dieser solidarisch aufgebrachten Leistungen würde das besagte 13-jährige Kind immer noch 50.500 Euro Zuschuss in die Rentenkasse einzahlen.

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. fordert deshalb Politiker aller Parteien auf, die von Prof. Dr. Martin Werding im Rahmen der Studie eingebrachten Lösungsvorschläge zu prüfen. „Die große Koalition und die klaren Mehrheitsverhältnisse im Parlament würden es ermöglichen, das Rentensystem zu reformieren und es für Familien gerecht zu gestalten“, so Müller. „Es besteht akuter Handlungsbedarf.“

Die genannte Studie „Familien in der gesetzlichen Rentenversicherung: Das Umlageverfahren auf dem Prüfstand“ von Prof. Dr. Martin Werding finden Sie hier.

Das Youtube-Video der Bertelsmann Stiftung zu diesem Sachverhalt mit dem Titel „Rentensysteme unter Druck“ finden Sie hier: http://youtu.be/h5d6GeUT_TM

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Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. ist im Jahr 2011 aus der Initiative engagierter kinderreicher Familien entstanden, hat mittlerweile 1600 Mitgliederfamilien und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Medien für die Interessen von Familien ein. Der Verband versteht sich als Netzwerk von Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist überkonfessionell und überparteilich. 

Herausgeber / Pressekontakt

Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
Dr. Patricia Arndt
Korschenbroicher Str. 83
41065 Mönchengladbach
Tel. 02161-3030953

Besuch bei der Bertelsmann Stiftung

Familie als Bildungsort: Bertelsmann Stiftung und KRFD e.V. beginnen intensiven Austausch
Familie als Bildungsort: Bertelsmann Stiftung und KRFD e.V. beginnen intensiven Austausch

Auf Einladung der Bertelsmann Stiftung reisten die Vorstandsmitglieder Dr. Elisabeth Müller und Dr. Tanja zu Waldeck Anfang Dezember nach Gütersloh, um dort die Ziele des Verbandes kinderreicher Familien vorzustellen und Möglichkeiten gegenseitiger Unterstützung zu prüfen. Als Anknüpfungspunkt diente das von der Bertelsmann Stiftung initiierte Projekt "Wirksam in Bildung investieren: Familie und Institutionen stärken", das erforscht, welche Unterstützungsmaßnahmen für Familien und die Bildungsinfrastruktur geeignet sind, gleiche Bildungschancen für alle Kinder in Deutschland zu gewährleisten. Im Rahmen des Austauschs bekundeten die Projektverantwortlichen auf Seiten der Bertelsmann Stiftung - Frau Antje Funcke und Frau Sarah Menne - großes Interesse an der Arbeit des Verbandes kinderreicher Familien Deutschlands e.V., denn die Stärkung von Familien ist ein zentraler Ansatzpunkt, um Kindern bessere Bildungschancen zu ermöglichen. Und wo treten in diesem Zusammenhang die Chancen und Herausforderungen besser hervor als in Mehrkindfamilien? Daher vereinbarten die Verantwortlichen der Bertelsmann Stiftung und des Verbandes kinderreicher Familien Deutschlands eine intensive Fortführung des nun begonnenen Dialoges. 

Medien berichten zurückhaltend über Kinderreichtum

12. November 2013 - Klassische Rollenbilder, alte Familienklischees, wenig wirklichkeitsnah, eindimensionaler Diskurs: Die erste umfassende Studie zeigt, wie deutsche Printmedien über kinderreiche Familien und über Familien allgemein berichten. Dazu hat eine Kölner Forschergruppe 1.100 Texte in deutschen Printmedien der Jahre 2011 und 2012 untersucht.

„Der politische Restposten“ überschreibt das zehnköpfige Forscherinnenteam rund um die Kölner Journalistikprofessorin Marlis Prinzing (MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) seinen Ergebnisbericht zur Presseberichterstattung über kinderreiche und andere Familien in Deutschland. Prinzing, die das Projekt leitet, hat die Studie zusammen mit Elisabeth Müller, Vorsitzende des Verbands Kinderreiche Familien, (www.kinderreichefamilien.de) angestoßen; das Projekt wurde finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die inhaltsanalytische Untersuchung bezog 24 Printmedien Deutschlands ein, und zwar überregionale und regionale Tageszeitungen, Sonntagszeitungen, Wochenzeitungen, Nachrichtenmagazine sowie Zeitschriften, die sich speziell an Familien richten. Die Analyse wurde ergänzt durch 14 Experteninterviews mit Wissenschaftlern, Journalisten und Verbandvertretern.

Noch immer sind Familien und ihre Mitglieder in Deutschland und erst recht kinderreiche Familien (also solche mit drei und mehr Kindern) in den Medien ein politischer Restposten, bilanzieren die Forscherinnen. Das liege zu einem großen Teil an Haltungen, Rollenbildern und Erfahrungen.

Was sind die Hauptergebnisse?

  1. Kinderreiche Familien sind meistens nur dann ein Thema in den Medien, wenn es um Probleme geht: Finanzielle Belastungen, innerfamiliäre Konflikte und schwierige Wohnverhältnisse. Negativ-Klischees wie „Kinderreiche sind asozial“ oder „nur Menschen mit Migrationshintergrund haben viele Kinder“ werden allerdings, bis auf wenige Ausnahmen in der Boulevardpresse, in der Regel nicht bedient. Das Exoten- oder Freak-Image haftet den Kinderreichen dagegen an.
  2. Medien berichten überwiegend sehr traditionell über Familien: das klassische Familienbild – Mutter zuhause, Vater im Büro, ein Kind oder zwei Kinder – überwiegt entgegen der sozialen Wirklichkeit in 41 Prozent der Texte; allerdings wird dennoch die Stimmung in diesen Familien in vielen Fällen negativ beschrieben.
  3. Berichte über Familien allgemein stehen meist Zusammenhang mit Politik; handelt ein Artikel von einer kinderreichen Familie, geht es fast immer um Einzelfamilien und ihre Probleme.
  4. Der Mediendiskurs über Familie sowie über Kinderreichtum wird relativ eindimensional geführt: Meistens wird nur eine Position gespiegelt, die allenfalls von weiteren Akteuren gestützt wird, häufig kommen die Betroffenen nicht zu Wort, und der Diskurs ist stark in klassischen Stereotypen verhaftet.

Zwei Befunde haben besonders überrascht: Die Familie gilt zumindest für Printjournalisten offenbar als Privatsache, die man nicht öffentlich bewerten will. In rund 60 Prozent aller Artikel wird Kinderreichtum weder positiv noch negativ kommentiert. Und: Obwohl das Geschlechterverhältnis in den deutschen Printredaktionen häufig ausgeglichen ist, nehmen sich mehr weibliche Autoren des Themas Kinderreichtum an. Über familienpolitische Themen hingegen berichten Männer ähnlich häufig wie Frauen.

In den verschiedenen Mediengattungen war auffällig:

  • In Special-Interest-Magazinen: Wird über kinderreiche Familien berichtet, so ist fast ausschließlich die Rede von gebildeten, gut situierten Eltern. Das Bild der „schönen heilen Welt“ dominiert.
  • In Wochenmedien: Die Familienformen sind besonders ausgeglichen. Artikel über die Kernfamilie tauchen ebenso häufig auf wie über Patchwork- oder Regenbogenfamilien.
  • In überregionalen Zeitungen: Über kinderreiche Familien wird nur sehr verallgemeinernd berichtet. In nur jedem fünften Artikel kommen die Betroffenen angemessen selbst zu Wort.
  • In Regionalzeitungen: Kinderreiche Familien sind in 77 Prozent aller Texte über Familien das Hauptthema – so oft wie nirgends in den anderen Mediengattungen.

Als Fazit formulieren die Forscherinnen Empfehlungen an Lobbyisten, beispielsweise gezielt das Gespräch mit Medienschaffenden zu suchen sowie Aktionen, Themen, Medienmitteilungen und Kontakte zu bündeln in einem Nachrichten- und Themendienst rund um „Familie“; an Journalisten, sich selber bewusst zu machen, ob man die Dinge, über die man schreibt, nur durch die Brille des eigenen Lebensentwurfs sieht, sowie falsifikatorisch vorzugehen und sich zu fragen, was gegen die eigene These spricht; und an Kommunikationsforscher, öfter Forschungsfragen zu Medien und Familien aufzugreifen.

Medienkontakt und Nachfragen zur Studie:
Prof. Dr. Marlis Prinzing
MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation
Richmodstraße 10
D-50667 Köln
Telefon +49 (0) 221-31082-41; Telefax +49 (0) 221-31082-11 

Mail: m.prinzing@mhmk.org; marlis.prinzing@das-rote-sofa.de;
Web: www.macromedia.de; www.marlisprinzing.de

issuu.com/prinzing_tank_schulten-jaspers/docs/der_politische_restposten

MHMK_PM_131112_Prinzing_Studienergebnisse_Berichterstattung_kinderreiche_Familien.pdf

10 Fakten zu Grossfamilien in Deutschland

Wer ist in Deutschland heutzutage eigentlich kinderreich? Dieser Frage ist Frau Dr. Susanne Seyda vom Institut der deutschen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit unserem Verband nachgegangen und hat die Daten gemeinsam mit dem Elternportal NetMoms.de in einer übersichtlichen Infografik zusammengefasst.

Dr. Susanne Seyda ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des KRFD.

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Lebenslagebericht Kinderreiche Familien

Logo Landkreis Reutlingen

Mönchengladbach - 11.6.2013

Der Verband kinderreicher Familien bedankt sich bei dem Herausgeber des "Lebenslageberichts Kinderreiche Familien im Landkreis Reutlingen" und fordert alle Kommunen und Gemeinden in der Bundesrepublik dazu auf, diese Initiative nachzuahmen.

Dr. Elisabeth Müller
Vorsitzende

Unser Familienprogramm

Für eine erkennbare Mehrkindpolitik in Deutschland

Der KRFD setzt sich dafür ein, dass die Förderung der Großfamilien neben dem Thema „Beruf und Familie“ zur zweiten Säule und Zielsetzung der deutschen Familienpolitik wird. 

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Familie als Zukunftsmodell

Kindern gehört die Zukunft! Dieser Meinung sind Sie sicher auch. Dazu muss man bereit sein, Leben zu schenken. Idealerweise mehr, als man selbst geschenkt bekommen hat. Eine Gesellschaft, mit einer höheren Sterbe- als Geburtenrate wird ansonsten irgendwann verschwinden. Schon heute erleben wir die Folgen hautnah mit. Überalterung, steigende Rentenbeiträge, Sozialsysteme unter Druck. Der Staat steuert dagegen mit staatlicher Förderung, Betreuungsangeboten, etc. Warum kriegen dennoch immer weniger Menschen Kinder? Weil niemand diesen Lebensweg aus gesellschaftlicher Verpflichtung oder finanziellem Kalkül einschlägt!

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Mitglied werden

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. erhebt für die ordentliche Mitgliedschaft keine Mitgliedsgebühren - freiwillige Mitgliedsbeiträge sind jedoch herzlich willkommen und helfen uns bei der Finanzierung der Verbandsarbeit!

"Gemeinschaft ist, wenn man gemeinsam etwas schafft!" Nach diesem Motto arbeitet jedes Mitglied des Verbandes - je nach seinen individuellen Möglichkeiten und Stärken - mit. Das reicht von der bloßen Mitgliedschaft und dem Bekenntnis, dass man kinderreiche Familien "gut findet" bis hin zur regelmäßigen und verlässlichen MItarbeit in einem der Verbandsgremien.

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Fördermitglied werden

Der Verband verlässt sich zur Finanzierung seiner Arbeit allein auf die Großzügigkeit von Spendern und Fördermitgliedern.

Sie wollen sich für kinderreiche Familien einsetzen, auch und vielleicht gerade weil Sie selber nicht Teil einer solchen Gemeinschaft sind? Seien Sie mit uns Botschafter für das Zukunftsmodell Familie. Wir sind sehr dankbar für Ihre Unterstützung. Mit Ihnen gelingt es uns, das Thema an jedem Tag ein wenig mehr in das gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken!

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Unser Spendenkonto

Bank für Sozialwirtschaft
Kontonr.: 1226800
BLZ: 37020500
IBAN: DE32370205000001226800
SWIFT-C: BFSWDE33XXX

YouTube Channel KanalKinderreich
kidisto.de

kidisto.de unterstützt kinderreiche Familien

kidisto.de kooperiert mit dem KRFD im Rahmen der Initiative familie3plus und unterstützt so kinderreiche Familien. Mitglieder des Verbandes haben die Möglichkeit, besondere Angebote in Anspruch zu nehmen.

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten für den Mitgliederbereich ein, um die Angebote des Programms familie3plus betrachten zu können.

WDR5: "Leitbild oder Zweckgemeinschaft: Welche Familie wollen wir?"

Gerade in den Medien wird die Familie oft als "traditionelles" und "überholtes Ideal" hingestellt. Stimmt das?

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KRFD Kommentar zur DIHK-Doppelteilzeitforderung

Mönchengladbach, 9. April 2014: Erfolgsfaktor Familie? Mit einem neuen Vorstoß zur doppelten Berufstätigkeit versucht der DIHK-Präsident diesen Slogan einseitig zu Gunsten der Arbeitgeber zu besetzen. Der KRFD meint: Hier soll Familien nicht Zeit ermöglicht, sondern weggenommen werden.

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Fernando Castro, Präsident des Europäischen Verbands kinderreicher Familien (ELFAC) verstorben

Fernando Ribeiro e Castro, Präsident des portugiesischen und des Europäischen Verbands kinderreicher Familien (ELFAC) verstarb mit 61 Jahren am 20. März 2014 in Lissabon.

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Unsere Werte

Demographischer Wandel und schwindender sozialer Halt sind existenzielle Herausforderungen. Kinderreiche Familien bieten einen wohltuenden Gegenentwurf. Gegenseitige Rücksichtnahme und verlässliche Hilfe untereinander sind sehr ausgeprägt und können als Beispiel auf viele Bereiche der Gesellschaft übertragen werden. Der KRFD wendet die Prinzipien des Zusammenlebens in kinderreichen Familien in seiner eigenen Arbeit an.

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Unsere Dienstleistungen

Kinderreiche Familien bewältigen ihren Alltag grundsätzlich allein. Dennoch sind sie in speziellen Fällen auf Unterstützung angewiesen. Der KRFD hilft durch seine Arbeit. Er leistet wichtige Lobbyarbeit, unterstützt Netzwerke zur Selbsthilfe und kooperiert mit familienfreundlichen Unternehmen. Alle diese Services stellt er seinen Mitgliedern zur Verfügung.

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Unsere Ziele

Nein, Deutschland ist nicht kinderfreundlich. Trotz aller Sonntagsreden. Wer schon einmal für eine Familie mit vier Kindern eine Mietwohnung gesucht oder mit der gesamten Mannschaft eine lange Zugfahrt hinter sich gebracht hat, weiß, wie viel Toleranz man aufbringen muss. Der KRFD sorgt mit seiner Arbeit für eine größere Unterstützung kinderreicher Familien und kämpft für eine größere Akzeptanz dieses Lebensmodells in der Gesellschaft.

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