Zweites Berliner Demografie Forum

Zweites Berliner Demografie Forum

Unter dem Motto "Generationen - Lernen – Wohlstand“, wird die generationenübergreifende Solidarität, frühkindliche Bildung, die Notwendigkeit und der Nutzen lebenslangen Lernens und der gesellschaftliche und persönliche Wohlstand diskutiert.

Teilnehmende Experten:

International
Gabriel Bernadino, Chairman EIOPA
Dominique Bertinotti, franz. Ministerin für Gesundheit und Familie
Michele Burns, Executive Director, Marsh & McLennan Companies
Arne Carlsen, Direktor, UNESCO Institut für lebenslanges Lernen
Enrico Cucchiani, CEO Intesa Sanpaolo, Torino
Prof. Elsa Fornero, ital. Ministerin für Arbeit und Soziales
Dr. Gerhard K. Heilig, United Nations DESA- Population Division
Prof. Janina Jóźwiak, Warsaw School of Economics
Prof. Weiping Jiang, China Population and Research Center
Wladyslaw Kosiniak-Kamysz, polnischer Minister für Arbeit und Soziales
Yves Leterme, stellv. Generalsekretär der OECD
Prof. Wolfgang Lutz, Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Austria 
Nader Mousavizadeh, CEO Oxford Analytica
Prof. Jean-Marie Robine, National Institute of Health and Medical Research, Paris
Prof. Martin Seeleib-Kaiser, University of Oxford
Prof. Wang Guangzhou, Institute of Population and Labor Economics, CASS, Beijing

National
Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin Wissenschaftszentrum
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB, SPD-Fraktion
Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor, Max Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender Allianz
Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister
Sigmund Gottlieb, Chefredakteur, Bayerisches Fernsehen
Christine Haderthauer, bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Dilek Kolat, Berliner Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration
Dr. Heinrich Kolb, MdB, Stellv. FDP-Fraktionsvorsitzender
Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen
Michael Löher, Vorstandsvorsitzender, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Prof. Tilman Mayer, Präsident Deutsche Gesellschaft für Demografie
Dr. Herbert Rische, Präsident Deutsche Rentenversicherung Bund
Prof. Joachim Rogall, Robert Bosch Stiftung
Prof. Bert Rürup, Vorsitzender Kuratorium des DIW
Prof. Norbert Schneider, Bundesinistitut für Bevölkerungswissenschaft
Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin
Prof. Burkhard Schwenker, AR-Vorsitzender Roland Berger
Dr. Theo Sommer, Editor-at-large, Die Zeit
Dr. Maximilian Zimmerer, Vorstand Allianz

Programm (Auszug):

Mittwoch, 9. Januar 2013

11.00-11.20h
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
11.20-11.40h
Yves Leterme, Deputy Secretary-General, OECD, Paris
 
11.40-13.00h
International Scientific Panel: Demographic Change as Global Challenge
 
13.00-14.00h
Grußwort für den Berliner Senat:
Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
 
14.00-15.30h
Young Expert Panel  zu „Wunsch nach Kindern“ und „Aktive Senioren“
12 Young Experts diskutieren mit engagierten Persönlichkeiten der Generation 80+
 
16.00-17.30h Forum „Ein Berliner Impuls“
Was sollen wir in Deutschland konkret tun? Diskussion eines Berliner Impulses
 
17.30-18.00h Politische Kommentare zum Berliner Impuls
anschließend ESMT Abendempfang

Donnerstag, 10. Januar 2013

09.00-10.30h
International Executive Panel „Acting on Demographic Change“
 
11.00-12.30h
Executive Panel „European Demography Policies“

Veranstaltungsort:

ESMT European School of Management and Technology, Schloßplatz 1,  10178 Berlin.

Weitere Informationen:

https://www.berlinerdemografieforum.org/de/bdf_2013/index.html

 

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KONTAKT

Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
Korschenbroicher-Str. 83
41065 Mönchengladbach

Telefon: +49 (0) 2161-3030953
Telefax: +49 (0) 2161-3030952
E-Mail: info@kinderreiche-familien.de

ÜBER DEN KRFD

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. ist im Jahr 2011 aus der Initiative engagierter kinderreicher Familien entstanden, vertritt 1,4 Millionen kinderreicher Familien in Deutschland und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Medien für ihre Interessen ein. Der Verband versteht sich als Netzwerk von Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und die Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist konfessionell ungebunden und überparteilich.

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