Veranstaltungshinweise

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Veranstaltungshinweise des KRFD und anderer Organisationen

Samstag, 23.03.2013

Fachtagung „Sozialsysteme – Ah!...Da kommt die Ablösung!“

Unter dem Motto: „Sozialsysteme – Ah!...Da kommt die Ablösung!“ lädt der Deutsche Familienverband zur Fachtagung „Beitragsgerechtigkeit für Familien in der gesetzlichen Pflege-, Renten- und Krankenversicherung“ am Samstag, dem 23.März 2013 im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara, Mannheim B 5,19.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Samstag, 16.03.2013

Ehe und Familie im Gegenwind - Teil 2

Ehe und Familie im Gegenwind - Teil 2

Liberalisierung der Ehe unterwirft die Familie der Politik
Interdisziplinäres, internationales Colloquium des Lindenthal Instituts
 
Aus dem Programm:

„Den besonderen Schutz von Ehe und Familie gebietet das Grundgesetz dem Staat nicht zuletzt in seinem eigenen Interesse. Denn auf ihre Weise sind sie Quellen für ein friedliches, solidarisches und ökonomisch produktives Gemeinwesen. Erleichterung einseitiger Scheidung, politisches Wohlwollen angesichts sogenannter Vielfalt von Lebensentwürfen – bis zur Leugnung der Komplementarität von Mann und Frau –, einseitig politischer Druck in Richtung Doppelverdiener-Ehe versetzen den Staat in die Pflicht, die Gemeinwohlschäden – zivilgesellschaftliche, soziale und kulturelle Defizite der vorstaatlichen Institution Familie – auszugleichen. Liberalisierung der Ehe ruft nach mehr Staat, unterwirft die Familie der Politik – und ihre vorpolitischen Rechte politischer Verfügbarkeit.“

Dozenten:

  • Dr. Johannes Hattler (Lindenthal-Institut)
  • Prof. Dr. Janne Haaland Matlary (Oslo) 
  • Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Bonn)
  • Dr. Hans Thomas (Lindenthal-Institut) 
 
Weitere Informationen zu Anmeldung und Kosten finden Sie hier.
Sonntag, 10.02.2013

Geld fürs Kinderkriegen?

Welche Familienpolitik ist sinnvoll? Welche Unterstützung wünschen Sie sich vom Staat?
Günther Jauch sucht nach Eltern, die der ARD ihre „Erfahrungen, Wünsche und Ideen mitteilen“.
Teilnahme ist bis zur Sendung unter folgender Seite möglich.
Mittwoch, 06.02.2013

Ehe und Familie im Gegenwind

Interdisziplinäres, internationales Colloquium des Lindenthal-Instituts

Aus dem Programm:

„Den besonderen Schutz von Ehe und Familie gebietet das Grundgesetz dem Staat nicht zuletzt in seinem eigenen Interesse. Schutz der Ehe: Nur wer frei ist, kann sich binden. Sich an Versprechen aus eigener freier Entscheidung zu halten, ist grundsätzlich zumutbar. Erleichterung einseitiger Scheidung, politisches Wohlwollen angesichts sogenannter Vielfalt von Lebensentwürfen – bis zur Leugnung der Komplementarität von Mann und Frau –, einseitig politischer Druck in Richtung Doppelverdiener-Ehe dienen nicht der Freiheit, nehmen vielmehr Freiheit, nehmen freie Bürger nicht ernst. Und versetzen den Staat in die Pflicht, die Gemeinwohlschäden – zivilgesellschaftliche, soziale und kulturelle Defizite der vorstaatlichen Institution Familie – auszugleichen. Liberalisierung der Ehe sozialisiert die Familie, ruft nach mehr Staat.“

Dozenten und Moderatoren:

Dr. Hans Thomas (Lindenthal-Institut)

Prof. Dr. Robert P. George (Princeton University, USA)

Prof. Dr. Sergio Belardinelli (Università di Bologna, Italien)

Prof. Dr. Manfred Spieker (Lindenthal-Institut)

Weitere Informationen zu Anmeldung und Kosten finden Sie hier.

Freitag, 25.01.2013

Der 1. Stammtisch in Nürnberg (Neu)

Wir möchten euch herzlich einladen zum ersten Stammtisch des Verbandes kinderreicher Familien e.V. in Nürnberg. Wir treffen uns am Freitag, den 25.01.2013 um 19.30 Uhr im Restaurant La Grappa in der Eibacher Hauptstraße 2 in Nürnberg (Stadtteil Eibach). Dort können wir uns austauschen, kennen lernen und von unseren Gästen aus München, die extra für diesen Abend nach Nürnberg kommen, Interessantes über die Arbeit des Landesverbandes Bayern erfahren. Ihr könnt auch gern Freunde mitbringen, die (noch) nicht Mitglied im Verband sind! Bitte gebt eine kurze Rückmeldung wegen der Tischreservierung an martha.jaeger@kinderreiche-familien.de, wenn ihr kommen könnt. Wir freuen uns schon sehr auf diesen Abend!

Anfahrt: Google Maps

Mittwoch, 09.01.2013

Zweites Berliner Demografie Forum

Unter dem Motto "Generationen - Lernen – Wohlstand“, wird die generationenübergreifende Solidarität, frühkindliche Bildung, die Notwendigkeit und der Nutzen lebenslangen Lernens und der gesellschaftliche und persönliche Wohlstand diskutiert.

Teilnehmende Experten:

International
Gabriel Bernadino, Chairman EIOPA
Dominique Bertinotti, franz. Ministerin für Gesundheit und Familie
Michele Burns, Executive Director, Marsh & McLennan Companies
Arne Carlsen, Direktor, UNESCO Institut für lebenslanges Lernen
Enrico Cucchiani, CEO Intesa Sanpaolo, Torino
Prof. Elsa Fornero, ital. Ministerin für Arbeit und Soziales
Dr. Gerhard K. Heilig, United Nations DESA- Population Division
Prof. Janina Jóźwiak, Warsaw School of Economics
Prof. Weiping Jiang, China Population and Research Center
Wladyslaw Kosiniak-Kamysz, polnischer Minister für Arbeit und Soziales
Yves Leterme, stellv. Generalsekretär der OECD
Prof. Wolfgang Lutz, Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Austria 
Nader Mousavizadeh, CEO Oxford Analytica
Prof. Jean-Marie Robine, National Institute of Health and Medical Research, Paris
Prof. Martin Seeleib-Kaiser, University of Oxford
Prof. Wang Guangzhou, Institute of Population and Labor Economics, CASS, Beijing

National
Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin Wissenschaftszentrum
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB, SPD-Fraktion
Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor, Max Planck Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender Allianz
Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister
Sigmund Gottlieb, Chefredakteur, Bayerisches Fernsehen
Christine Haderthauer, bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Dilek Kolat, Berliner Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration
Dr. Heinrich Kolb, MdB, Stellv. FDP-Fraktionsvorsitzender
Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen
Michael Löher, Vorstandsvorsitzender, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Prof. Tilman Mayer, Präsident Deutsche Gesellschaft für Demografie
Dr. Herbert Rische, Präsident Deutsche Rentenversicherung Bund
Prof. Joachim Rogall, Robert Bosch Stiftung
Prof. Bert Rürup, Vorsitzender Kuratorium des DIW
Prof. Norbert Schneider, Bundesinistitut für Bevölkerungswissenschaft
Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin
Prof. Burkhard Schwenker, AR-Vorsitzender Roland Berger
Dr. Theo Sommer, Editor-at-large, Die Zeit
Dr. Maximilian Zimmerer, Vorstand Allianz

Programm (Auszug):

Mittwoch, 9. Januar 2013

11.00-11.20h
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
11.20-11.40h
Yves Leterme, Deputy Secretary-General, OECD, Paris
 
11.40-13.00h
International Scientific Panel: Demographic Change as Global Challenge
 
13.00-14.00h
Grußwort für den Berliner Senat:
Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
 
14.00-15.30h
Young Expert Panel  zu „Wunsch nach Kindern“ und „Aktive Senioren“
12 Young Experts diskutieren mit engagierten Persönlichkeiten der Generation 80+
 
16.00-17.30h Forum „Ein Berliner Impuls“
Was sollen wir in Deutschland konkret tun? Diskussion eines Berliner Impulses
 
17.30-18.00h Politische Kommentare zum Berliner Impuls
anschließend ESMT Abendempfang

Donnerstag, 10. Januar 2013

09.00-10.30h
International Executive Panel „Acting on Demographic Change“
 
11.00-12.30h
Executive Panel „European Demography Policies“

Veranstaltungsort:

ESMT European School of Management and Technology, Schloßplatz 1,  10178 Berlin.

Weitere Informationen:

https://www.berlinerdemografieforum.org/de/bdf_2013/index.html

 

Donnerstag, 22.11.2012

Was hilft Familien aus der Zeitnot?

Welche Hilfen brauchen und wollen Familien? Inwieweit kann bürgerliches Engagement vor allem der Älteren mit Ihren scheinbar großen Zeitreserven zur Entlastung der Familien beitragen? Zieht sich der Staat damit aus der sozialen Verantwortung zurück? Wie sehen die Älteren ihre Rolle als Zeitspender für Familien?

Auf Grundlage von Expertenvorträgen und Anregungen aus der Praxis sollen diese und andere Fragen debattiert und Strategien zur Entlastung der Familien erörtert werden.

Uhrzeit: 14:00h-19:00h in Berlin

Dozenten:

Prof. Dr. Andreas Kruse, Universität Heidelberg
 
Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.

Mareike Alscher, Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) (angefragt)

Kontaktstelle PflegeEngagement Berlin Tempelhof-Schöneberg, Julia Giese

Haltestelle Diakonie Berlin Reinickendorf, Helma Lechtenberg

Weitere Informationen zu Themen, Kosten und Anmeldung finden Sie auf den Seiten der AGF – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V.

Samstag, 17.11.2012

2. Thüringer Förderforum

Der Verein Lernen-Verstehen-Fördern lädt zum 2. Thüringer Förderforum ein.
 
Neben Zeit für Diskussionen jeweils im Anschluss an die Vorträge, ist ein Diskussionsforum mit Politikerinnen und Politikern, öffentlichen, freien und privaten KITA-Trägern sowie Eltern geplant.
Für die Tagungsteilnehmer wird die professionelle Betreuung der Kinder durch Erzieherinnen angeboten.
Die Versorgung mit Getränken, Obst und Imbiss ist gesichert.

Sprecher sind:

Herr Prof. Dr. habil. Michael Opielka, FH Jena

Frau Dr. Susanne Wiese, Institutsleiterin Institut für pädagogische Diagnostik (IpD)

Herr Steffen Kottkamp, KIKA-Programmgeschäftsführer

Termin:Sonnabend 17.November von 10.00Uhr bis 14.00Uhr (Anmeldung bzw. Einlass ist ab 09.00Uhr möglich)
Ort: Bildungshaus St. Ursula Ursulinenkloster Erfurt
Trommsdorffstr. 29,
99084 Erfurt (unweit des KARSTADT, Anger 1)
Sonntag, 04.11.2012

Kostenfaktor Oma: Wird Pflege unbezahlbar?

„Wohin mit pflegebedürftigen Angehörigen? Wer die eigenen Eltern oder Großeltern nicht selber betreuen kann oder will, muss für einen Heimplatz tief in die Tasche greifen. Viele Familien engagieren daher lieber eine preiswerte Pflegekraft aus dem Ausland oder bringen den pflegebedürftigen Angehörigen gleich in einem Heim in der Slowakei, Spanien oder Thailand unter.“

So das aktuelle Thema bei Günther Jauch am Sonntag, dem 4. November um 21:40 in der ARD.

Gäste in der Diskussionsrunde sind: Ulla Schmidt, Jens Spahn, Martin Woodtli, Carola Ferstl und Günter Schröder.

Interessenten können sich an der Diskussion gerne beteiligen. Die ARD bietet hierfür ein Forum an.

Samstag, 20.10.2012

Schutz von Ehe und Familie - Interdisziplinäres Colloquium

Schutz von Ehe und Familie

Ein interdisziplinäres Colloquium des Lindenthal-Instituts

Aus dem Programm:

Ehe und Familie sind medial und politisch durchaus Konjunkturthema. Vorherrschender Eindruck ist, Formen des Zusammenlebens – einschließlich Ehe und Familie – seien grundsätzlich entweder Entwürfe individueller Willkür oder öffentlich legitimierte Pluralisierungsformen der Gesellschaft. Das noch im Grundgesetz bewahrte Bewusstsein von vorstaatlichen Institutionen nachhaltiger Selbstbindung, deren Schutz und Förderung durch den Staat Selbstbestimmung und Freiheit gewährleistet, scheint weitgehend verdrängt.

 Familienpolitik aber ist Zukunftspolitik jetzt. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erklärt der 8. Familienbericht (2012) der Bundesregierung „Zeitpolitik“, zumal Familienzeit-Politik zu einem wirksamen Beitrag. Wie wirksam sind finanzielle Anreize auf die Geburtenfreudigkeit, z.B. steuerliche bis hin zur Ausweitung des Ehegatten- zum Familiensplitting? Oder wie steht es mit Alternativen zur Option, Familie und Beruf „gleichzeitig zu vereinbaren“?

Eintritt: 20€ - 40€

Ort: Friedrich-Schmidt-Str. 20a, 50935 Köln

Anmeldung und weitere Informationen

Dozenten:

Prof. Dr. Gregor Thüsing

Katrin Krips-Schmidt, M.A

Prof. Dr. Gregor Kirchhof

Dr. Lothar Häberle

KONTAKT

Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
Korschenbroicher-Str. 83
41065 Mönchengladbach

Telefon: +49 (0) 2161-3030953
Telefax: +49 (0) 2161-3030952
E-Mail: info@kinderreiche-familien.de

ÜBER DEN KRFD

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. ist im Jahr 2011 aus der Initiative engagierter kinderreicher Familien entstanden, vertritt 1,2 Millionen kinderreicher Familien in Deutschland und setzt sich in Politik, Wirtschaft und Medien für ihre Interessen ein. Der Verband versteht sich als Netzwerk von Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und die Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist konfessionell ungebunden und überparteilich.

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